Skip to content
SplatGore

SplatGore

  • Play Dead – Die Todgeweihte Reviews
  • Orcs Reviews
  • Bay of Blood Reviews
  • Hide and Seek Reviews
  • Chair, The Reviews
  • Saw 6 Reviews
  • Tunnel, The Reviews
  • Tage des Ruhms – Die vergessenen Helden des Zweiten Weltkrieges Reviews

Das Wundern des jungen Ulysses

Posted on 8. September 2019 By SplatGore Keine Kommentare zu Das Wundern des jungen Ulysses

Inhalt:

Wir betreten eine Wohnung in der etwas schreckliches passiert ist. Jemand hat sich hier das Leben genommen. Beim weiteren Erkunden des Ortes kommt ein trauriges Geheimnis zum Vorschein.


Im Stil eines Tatortvideos der Polizei durchstreift die Kamera das Hab und Gut eines Mannes, welcher an seinen Traumata zerbrochen ist. Einen Ausweg suchte er in der Kunst. Sein Werk umfasst Dutzende Bilder und hunderte Zeichnungen. Unter ihnen befindet sich auch ein Geständnis.

Die minimalistische und wortlose Inszenierung lädt zum Nachdenken ein, wobei sich das eigentliche Grauen der Geschichte im Kopf des Zuschauers abspielt. Dieses mal kann sich der Betrachter eben nicht drüber hinwegtrösten, dass alles doch nur ein Film sei. Der Horror ist real und unscheinbar.

 

  

Unter dem Namen „Das Wunder des jungen Ulysses“ kann man sich zuerst rein gar nichts drunter vorstellen. Wenn der Film anfängt, dann sieht man eine verlassene Wohnung. Spätestens wenn man die weißen Handschuhe sieht, weiß man, dass hier etwas passiert ist. Man versucht versuchen die Spuren zu suchen und zu finden, um heraus zu finden, was geschehen ist, doch der Film legt sein Hauptaugenmerk auf etwas ganz anderes, was man aber erst zu Ende sehen wird.

Man nimmt sich recht viel Zeit die ganze Wohnung zu filmen und zahlreiche Details einzufangen. Es will sich nicht so ganz aufzeigen, in welche Richtung sich das ganze entwickelt, bzw. was man hiermit bezwecken will, doch je länger man zuschaut, umso mehr Vorahnungen bekommt man. Spätestens wenn man das Tagebuch findet, mit all den Zeichnungen und Texten, dann ist das wie ein Schlag in die Magengrube. Man fängt gleich ganz anders an zu denken, was hier natürlich auch gewollt ist.

Ich schreibe absichtlich nicht, was man hier findet, um diesen Effekt beim sehen nicht schon von Anfang an zu stören. In dem Film wird keine einzige Sekunde auch nur ein Wort gesprochen, alles ist mit einem klasse Sound untermalt, der je nachdem was gezeigt wird, immer lauter und eindringlicher wird. Das ganze passt hier auch wirklich super rein, denn oft reichen schon ganz wenige Ding, um eine besonderen Eindruck zu hinterlassen. Dieser Kurzfilm von René Wiesner ist anders, als man denken mag, aber er trifft den Nagel auf den Kopf!

6,5 / 10

Film bewerten
[Total: 0 Average: 0]
Reviews

Beitragsnavigation

Previous Post: Stories of the Dead – Die Farm
Next Post: The Bad Man

Related Posts

  • Hansel & Gretel Reviews
  • What the Waters Left Behind Reviews
  • Grotesque Reviews
  • Oxford Murders, The Reviews
  • War of the Living Dead 2 Reviews
  • Juan of the Dead Reviews

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

  • Gewinnspiel
  • HenrX` Mumpitz
  • Interviews
  • News
  • Reviews
  • Setberichte

Meta

  • Anmelden
  • Eintrags-Feed
  • Kommentar-Feed
  • WordPress.org

Neueste Beiträge

  • Whistle
  • The Oak Room
  • Sayara – Revenge is Darkness
  • Skull – Die Maske
  • Return to Silent Hill

Neueste Kommentare

Es sind keine Kommentare vorhanden.
  • Evil to Kako Reviews
  • Death Wish Gewinnspiel
  • A Quiet Place: Tag Eins (2024) Reviews
  • Letzte Exorzismus, Der – The next Chapter Reviews
  • Boogeyman, The (1980) Reviews
  • Maik Ude Interviews
  • Place of Darkness Reviews
  • The Apartment – Willkommen im Alptraum Reviews

Copyright © 2026 SplatGore.

Powered by PressBook News Dark theme