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Burrowers, The

Posted on 26. August 2010 By SplatGore Keine Kommentare zu Burrowers, The

Originaltitel: The Burrowers
Herstellung: USA 2008
Regie: J.T. Petty
Darsteller: Alexander Skarsgård, Clancy Brown, Doug Hutchison
Laufzeit: 96 Minuten
Freigabe: FSK 16

Inhalt :

Im Dakota des späten 19. Jahrhundert hielt Fergus Coffey eben erst an um die Hand von Freundin Maryanne, da liegt ihre Sippschaft auch schon ermordet in der Gegend, nur von den Damen fehlt jede Spur. Das müssen Indianer gewesen sein, folgert Coffey messerscharf und schließt sich mit Freunden einem Armeetrupp an, um sie zu suchen. Unterwegs macht man Bekanntschaft mit den fragwürdigen Methoden des menschenverachtenden Kommandanten und gewinnt zunehmend die Ahnung, es nicht mit Indianern, sondern etwas sehr viel Unangenehmeren zu tun zu haben.

SplatGore´s Meinung :

The Burrowers fängt gleich recht stimmig an. Es wird auf eine Farm geschwenkt, wo plötzlich jemand mit einem Gewehr am schießen ist und sich dann dort vor etwas verstecken will. So geht es für Frau und Kind gleich mal in den Keller, damit sie in Sicherheit sind, während die Männer draußen schauen, was denn hier los ist. Anfangs gehen sie noch von einem Überfall von Indianern aus, die in dem Gebiet auch gegen die „weißen Männer“ kämpfen. Doch hat man das bewusst im Off gehalten und nur auf die Frau und Kinder gezeigt, die nur seltsame Geräusche hören, aber nicht wissen was los ist. Jedenfalls steigert das gleich mal die Spannung und die Atmosphäre. Doch leider verpufft es dann recht schnell wieder und von dem durchaus gelungenen Anfang bekommt man erst mal nichts mehr zu sehen.

Hier fängt dann wieder die ganze Story an und das einem der Film und die Charaktere näher gebracht werden. Doch das ganze ist ein wenig mit Langeweile verbunden, da man sich hier viel Zeit lässt und sich nicht auf das hauptsächliche beschränkt. Klar das die Cowboys erst denken, dass die Indianer angegriffen haben und es auch weiterhin auf sie abgesehen haben, denn wer soll denn sonst noch sein Unwesen draußen im wilden Westen treiben? Doch nachts kommt dann der nächste Angriff, wobei hiervon niemand etwas mitbekommt und die kleinen Killer auch nur ganz kurz zu sehen sind. Später erfährt man dann, dass es sich hierbei um „Wühler“ handelt, wie man sie liebevoll nennt, doch das sind sie nicht, den sie schlitzen den Menschen die Kehle auf, verstreuen dann irgendein Gift was sie lähmt, dann in der Erde verbuddeln und irgendwann verzehren. Doch woher sie gekommen sind wird hier nicht gezeigt. Man kann hier nur mutmaßen. Ein wenig erinnert das ganze an „Im Land der Raketenwürmer“, da die Wühler sich durch den Boden bohren und dann plötzlich auftauchen und zuschlagen.

In Sachen Härte bekommt man hier wieder recht wenig zu sehen, auch wenn durch den ein oder anderen Schusswechsel ein paar blutige Treffer zu sehen sind. Es gibt dann auch noch eine kleine Folterszene an einem Indianer, die aber nicht besonders zum tragen kommt und evtl. etwas für die Psyche ist. Gorehounds werden hier nicht auf ihre Kosten kommen. Selbst wenn die Wühler zuschlagen und einem die Kehle aufschlitzen. Auch wenn man sie anfangs noch nicht zu Gesicht bekommt und immer nur ein paar Schatten sieht, hat man dann am Ende die Chance einen ausgiebigen Blick darauf zu werfen, als sie einen erneuten Angriff starten. Man kann meinen, dass es sich hierbei um eine Mutation handelt, da die Dinger schon ein wenig missgebildet ausschauen. Aber wenigstens sehen sie optisch doch gut aus.

Leider ist der Unterhaltungswert nicht der, den man sich hier erwartet und The Burrowers hat schon einige Längen, die man nicht kompensieren konnte. Das man sich hierfür einen Western ausgesucht hat ist ja auch nicht weiter schlimm, eher noch im Gegenteil, da die Landschaft hier eine große Rolle spielt und natürlich für die Wühler genau geeignet ist. Und man kann sich auch denken, dass man die Biester erst am Ende zu sehen bekommt und sie bewusst nur andeutet, was auch nicht negativ zu werten ist. Doch den Mittelteil hätte man doch gerne ändern können, bzw. sich noch ein paar Kleinigkeiten einfallen lassen, um den Film auch unterhaltsamer zu machen.

Wertung: 5 / 10

Mit freundlicher Unterstützung von

Die DVD

Anbieter: Savoy
Verpackung: Amaray
Sprachformate: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Extras:

  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes DVD-Menü
  • Trailer
  • Making Of

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