Inhalt:
Nachdem Teenagerin Lucía gerade das jüngste Blutbad ihres gewalttätigen Vaters beseitigt hat, flüchtet sie mit ihrem kleinen Bruder Adrián und zieht in eine heruntergekommene Villa. Doch der Traum von einem halbwegs normalen Leben ist in weiter Ferne: Auf dem Jungen lastet ein dunkler Familienfluch, von dem es kein Entkommen gibt. Dazu entpuppen sich die Nachbarn ausgerechnet als gewissenlose Verbrecherbande, die in der Halle nebenan Snuff-Filme dreht. Als die nun von den jungen Neuankömmlingen erfahren, beginnt sofort ein Kampf auf Leben und Tod.
The Whisper vereint mehrere Horrorelemente in einem Film. Erst ein Slasher, dann kommen irgendwelche Kreaturen, dann übersinnliche Fähigkeiten und eine Bande, die gerade Snuff Filme dreht. Da hätte man an sich schon für jeden Bereich seinen ganz eigenen Film drehen können, aber es ist interessant zu sehen, wie man all das zusammen vereint hat.
Lucia weiß um ihren Vater und das dieser sehr gewalttätig ist und auch vor Mord nicht zurück schreckt. Diese Fallen in der Regel auch immer recht blutig aus, doch eines Tages will sie sich von allem zurück ziehen und schnappt sich ihren kleinen Bruder und versteckt sich in einer heruntergekommenen Villa. Da passt es natürlich, dass nebenan eine Verbrecherband eingezogen ist und beide gleich entführt. Zumal man so wieder neues Material für ihre Filme hat. Doch wie zu erwarten war, können sich beide befreien und auch hier wird es wieder recht blutig.
Anfangs weiß man gar nicht, in welche Richtung der Film eigentlich einschlagen will. Von brutaler Gewalt, bis hin zu einer ruhigen erzählten Geschichte, hat man fast alles dabei. Man fährt ein wenig Achterbahn, es geht immer hoch und runter. Dann steigt aber wieder der Spannungsbogen und man fragt sich, was als nächstes passieren wird. Man kann zumindest eins, sagen – es wird blutig!
Wertung: 6,5 / 10
Mit freundlicher Unterstützung von Busch Media Group








