Inhalt:
Yusei und Chihiro arbeiten für ein Mystery-Magazin und erforschen das Verschwinden eines Kollegen. Immer tiefer geraten sie in ein unheimliches Geflecht von Todesfällen und okkulten Riten, seltsamen Zeichen und verfluchten Videos – die alle ihren Ursprung an einem finsteren Ort in der Region Kinki zu haben scheinen…
Die Japaner wissen genau, wie Grusel Horror geht. Mit The Ringe und Grudge nur 2 zu nennen, die am bekanntesten sind. Aber sie bekommen es immer wieder hin, so eine Dichte und beklemmende Atmosphäre zu erzeugen, dass man nicht weiß, was da gerade wirklich geschieht. Man glaubt dort ja auch an mysterische Sachen und es gibt z.B. auch einen Wald, wo Leute hingehen, nur um zu sterben – wobei es hier auch nicht ganz recht zugehen soll!
Kinki ist mal wieder so ein Beispiel, wie man einen recht soliden japanischen Gruselfilm auf die Beine stellt. Erst flackert das Licht, es ist auf einmal total ruhig, man sieht irgendwelche Schatten und auf einmal passiert etwas. So sieht es z.B. echt gruslig aus, wenn sich auf einmal ein Auge komplett schwarz verfärbt und zu bluten beginnt. Da weiß der Zuschauer gleich, dass hier etwas böses Besitz ergriffen hat.
Die beiden Journalisten suchen ihre Story und finden zahlreiche Videos, die nicht wirklich zu erklären sind. Da bekommt man schon den ein oder anderen Schauer auf dem Rücken. Man ist jedesmal von neuem gebannt, was einem als nächstes erwartet. Man wird hier aber nicht enttäuscht werden, gerade wenn die Art des japanischen Gruselfilmes gefällt.
Wertung: 6,5 / 10
Mit freundlicher Unterstützung von Busch Media Group









