Inhalt:
Fünf Jahre nachdem eine unerklärliche Fehlfunktion den Tod von 15 Touristen und Mitarbeitern in der Eröffnungsnacht einer Halloween-Geisterhaus-Tour verursacht hat, reist ein Dokumentarfilmteam zurück zum Ort des Unglücks, um herauszufinden, was wirklich passiert ist.
Der letzte Teil um das Abaddon Hotel und nach 4 Filmen mit Found Footage, wechselt man hier in den klassischen Filmmodus, was dem Film auch recht gut tut. Es verändert sich gleich der Look und es ist auch nicht mehr so nervig, wenn etwas passiert und das Bild anfängt zu flackern und einzufrieren. Das es auch anders geht, hat man hier gut unter Beweis gestellt.
Auch hier gibt es wieder Dokumentarfilmer, die dem ganzen auf die Spur kommen wollen. Erfreulich ist, dass man hier eine Hauptprotagonisten aus dem dritten Teil wieder mitwirken lässt und das alles miteinander verbunden ist. Man setzt auch hier wieder auf den klassischen Grusel, gerade wenn das Haus einem glauben lässt, dass alles real ist und es sich um eine reale Gefahr handelt.
Die Idee ist ganz nett, dass man einen Priester engagiert, der bei dem Haus einen Exorzismus betreibt. Kann das Böse so komplett vertrieben werden? Qualitativ her geht die Kurve wieder nach oben, obwohl man hier keine Wundersachen erwarten soll. Mit einer Lauflänge von 108 Minuten ist er der längste Teil der Reihe, ist aber nicht wirklich zu lange geraten und bildet somit einen recht guten Abschluss. Ob sich die Türen im Abaddon Hotel noch einmal öffnen werden???
Wertung: 5,5 / 10
Inhalt:
Fünf Jahre nachdem eine unerklärliche Fehlfunktion den Tod von 15 Touristen und Mitarbeitern in der Eröffnungsnacht einer Halloween-Geisterhaus-Tour verursacht hat, reist ein Dokumentarfilmteam zurück zum Ort des Unglücks, um herauszufinden, was wirklich passiert ist.
Der letzte Teil um das Abaddon Hotel und nach 4 Filmen mit Found Footage, wechselt man hier in den klassischen Filmmodus, was dem Film auch recht gut tut. Es verändert sich gleich der Look und es ist auch nicht mehr so nervig, wenn etwas passiert und das Bild anfängt zu flackern und einzufrieren. Das es auch anders geht, hat man hier gut unter Beweis gestellt.
Auch hier gibt es wieder Dokumentarfilmer, die dem ganzen auf die Spur kommen wollen. Erfreulich ist, dass man hier eine Hauptprotagonisten aus dem dritten Teil wieder mitwirken lässt und das alles miteinander verbunden ist. Man setzt auch hier wieder auf den klassischen Grusel, gerade wenn das Haus einem glauben lässt, dass alles real ist und es sich um eine reale Gefahr handelt.
Die Idee ist ganz nett, dass man einen Priester engagiert, der bei dem Haus einen Exorzismus betreibt. Kann das Böse so komplett vertrieben werden? Qualitativ her geht die Kurve wieder nach oben, obwohl man hier keine Wundersachen erwarten soll. Mit einer Lauflänge von 108 Minuten ist er der längste Teil der Reihe, ist aber nicht wirklich zu lange geraten und bildet somit einen recht guten Abschluss. Ob sich die Türen im Abaddon Hotel noch einmal öffnen werden???
Wertung: 5 / 10
Mit freundlicher Unterstützung von LEONINE Studios









