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Wir sind was wir sind

Posted on 26. Oktober 2011 By SplatGore Keine Kommentare zu Wir sind was wir sind

Originaltitel: Somos lo que hay
Herstellung: Mexiko 2010
Regie:: Jorge Michel Grau
Darsteller: Adrián Aguirre, Miriam Balderas, Francisco Barreiro
Laufzeit: 85 Minuten
Freigabe: FSK 18

Inhalt :

Eine Familie verliert den Ehemann, den Vater und stürzt seine Hinterbliebenen in Schwierigkeiten. Wer soll den Verstorbenen ersetzen? Wer sorgt von nun an dafür, dass Essen auf den Tisch kommt? Alfredo, der Älteste, der aber nie gelernt hat seine Ellenbogen einzusetzen, wenn es darauf ankommt oder Julio, der Heißsporn, dessen Frustration sich in Gewalt niederschlägt? Am besten geeignet wäre eigentlich Sabina, die cleverste von allen aber eine Führungsrolle steht ihr nicht zu. Außerdem ist die Essensbeschaffung in schweren Zeiten eine schwere Angelegenheit. Denn Fleisch, Menschenfleisch, muss auch in der Großstadt erst gejagt werden. Dieser spannende mexikanische Beitrag ist ein Sozialdrama der besonderen Art das mit Mitteln des Horrorfilms eine spannende Überlebensgeschichte zeichnet. Ein gelungenes Spielfilmdebüt, mit tollen jungen Darstellern besetzt, darunter Paulina Gaitan, bekannt aus „Trade“ und „Sin Nombre“.

SplatGore´s Meinung :
Mit Wir sind was wir sind liefert Regisseur Jorge Michel Grau sein Spielfilmdebüt ab. Doch dieser Film ist viel mehr als eine Art Drama anzusehen, statt in die Richtung Horror zu gehen. Wobei hier natürlich auch ein paar Momente dabei sind, aber die halten sich doch eher in Grenzen. Es soll eher die Botschaft des Überlebens in unserer jetzigen Gesellschaft dar gezeigt werden. Und als Kannibale kann man gerade mit dieser Thematik das ganze schon zweideutig sehen – was mit Sicherheit so auch gewollt ist.

Der Film fängt gleich damit an, wie der Vater plötzlich auf offener Straße tot zusammen bricht und damit seine Familie zurück lässt. Dann geht der Film ein doch eher gemächliches Tempo. Zwar findet man in der Leichenhalle heraus, das es sich hierbei um einen „Menschenfresser“ handelt, doch warum die Polizei hierbei nicht gleich schaltet und der Familie mal einen Besuch abstattet, wird wohl ein Rätsel bleiben. Alfredo der Älteste Junge der Familie nimmt sich seinen Pflichten an und geht auf Jagd, doch da sieht er mal, das es gar nicht so einfach ist sich Nahrung zu beschaffen. Als es dann aber endlich geklappt hat (eine Prostituierte) legt man diese lieber wieder zurück auf dem Strich, als sie zu verspeisen. Und das obwohl der Hunger sie schon plagt.

Man ist hierauf eher bedacht, das man das ganze so realistisch wie möglich hält und das hat man auf jeden Fall geschafft. Gerade die Darsteller machen ihre Sache wirklich herausragend. Aber es schleichen sich dann doch immer ein paar Logiklöcher ein, wo man gerne noch ein paar Antworten haben möchte, diese aber nicht geliefert bekommt. Erst am Schluss wird der Film so richtig an Fahrt aufnehmen, vorher agiert er eher poetisch. Man könnte diesen auch in die Rubrik des Arthaus Filmes stecken. Und diese Richtung wird sicherlich nicht all zu viele Personen ansprechen. Man darf sich eben nicht auf einen reinen Kannibalenfilm einlassen, wo nur so gewütet und verspeist wird, sondern der Film geht in eine ganz andere Richtung. Und diese ist gar nicht mal so schlecht, vor allem da es auch mal wieder etwas anderes ist, als das was man heute zu sehen bekommt.7,5 / 10

Die DVD
Anbieter: Alamode Film / Universum Film
Verpackung: Amaray
Sprachformate: Deutsch, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch

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