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Ice Cream Man

Posted on 3. November 20263. November 2026 By SplatGore Keine Kommentare zu Ice Cream Man

Inhalt:

Ein idyllischer Sommer in der US-Kleinstadt Bayleen Bay nimmt eine unheilvolle Wendung, als ein geheimnisvoller Eisverkäufer (Ari Millen) seine Süßigkeiten an die Kinder verteilt. Was zunächst wie eine harmlose Geste wirkt, entwickelt sich schon bald zu einer tödlichen Bedrohung. Kurz nach dem Verzehr des Eises häufen sich verstörende Vorfälle, die den Alltag der Bewohner erschüttern und die friedliche Kleinstadt ins Chaos stürzen. Die Kinder, die von den Leckereien gegessen haben, verwandeln sich in mordlustige Bestien und greifen ihre Mitmenschen an. Mit jeder neuen Gewalttat wächst die Verzweiflung der Einwohner, während sich die Ereignisse immer weiter zuspitzen. Aus dem unbeschwerten Sommer wird ein Albtraum, der Bayleen Bay an den Rand des Zusammenbruchs bringt und die Bewohner mit einer kaum begreiflichen Gefahr konfrontiert.

Wenn im Sommer die Melodie des Eiswagens ertönt, dann gibt es für viele Kinder kein halten mehr. Hier ist es natürlich genauso und Scharen von Kindern stürmen zu dem Eisverkäufer, um die Köstlichkeiten zu probieren. Doch niemand ahnt, dass sie dies lieber nicht machen sollen, denn in kürzester Zeit verwandeln sie sich in mörderische Bestien, die allen anderen (die kein Eis gegessen haben) bestialisch umbringen wollen. Die Jagd beginnt!

Wer Eli Roth (spielt hier auch wieder eine kleine Rolle) kennt (u. a. Hostel), der weiß, dass es auch hier wieder blutig zugehen wird. Das ist sogar fast noch übertrieben, denn er tobt sich hier so richtig aus, dass es kein halten mehr gibt. Da werden Köpfe mit einer Säge abgetrennt, Köpfe mit Baseballschlägern zertrümmert und viele weitere brutale und harte Morde verübt. Die Kinder sind wie in einem Rausch und bringen alles und jeden um, die nicht wie sie sind. Da passt es auch, dass man Seilspringen mit einem Darm macht, den man sich vorher „besorgt“ hat.

Man sieht schon, dass der Film mit vielen Gewaltspitzen übersät ist und es auch nicht für jedermann ist. Die Idee ist aber gar nicht mal so schlecht und gegen Ende des Filmes erfährt man auch, was es mit dem Eisverkäufer auf sich hat. Wer die Filme von Eli Roth mag, der wird auch hier wieder Gefallen daran finden. Für ein normales Mainstream Publikum kann ich mir vorstellen, dass hier nur die wenigsten etwas damit anfangen können. Am besten genießt man den Film mit einem leckeren Eis!

Wertung: 8 / 10

Mit freundlicher Unterstützung von Studiocanal

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