Inhalt:
Im Jahr 1976 stößt eine Gruppe von Leuten in der Wüste bei einem Fotoshooting auf eine verlassene Stadt namens Savage.
Eine Gruppe ist mit einem kleinen Bus mitten im nirgendwo unterwegs und plötzlich passiert etwas und man hat es auf sie abgesehen. Nicht nur, dass Texas Chainsaw Massacre genauso anfängt, man huldigt eben genau diesen, in dem man ihn nicht nur ähnlich umsetzt, sondern ihn auch namentlich nennt. Aber warum auch nicht, solange man es richtig umsetzt, denn die Grundidee dahinter ist ja auch vollkommen in Ordnung.
Auch hier geht es um eine verrückte Familie, die mitten im nirgendwo in einer verlassenen Stadt wohnt. Da kommt es ihnen nur Recht, dass sich hier ein paar hierher verirren, auf die man dann Jagd machen kann und diese einen nach dem anderen dezimieren kann. Hier geht man wie beim großen Vorbild auch gar nicht zimperlich vor. Das Blut spritzt aus allen Öffnungen, die Gedärme fliegen und das Gekröse ist recht groß. Ein Glory Hole wird mal kurzfristig umfunktioniert und es fliegen nur so die Fetzen!
Der Film ist in den 70ern angesiedelt und dafür hätte man das Setting, die Kleidung und auch die Charaktere kaum besser machen können. Man fühlt sich wirklich in der Zeit zurück versetzt. Tolle Kameraaufnahmen mit einer guten Sounduntermalung und etwas Psychoterror, da werden viele Horrorfans auf ihre Kosten kommen. Nach dem Abspann unbedingt dran bleiben.
Wertung: 7 / 10
Mit freundlicher Unterstützung von Busch Media Group









