Inhalt:
Ein ebenso schonungslos brutaler wie provokanter Slasher: Um in eine Gruppe radikaler Tierschützer aufgenommen zu werden, filmt die schüchterne Mirthe heimlich die grausamen Methoden eines Schlachthofs. Als sie nachts darauf mit den militanten Aktivisten in den familiär geführten Betrieb einbricht, eskaliert die Situation zu einer blutigen Gewaltspirale, in der der Mensch zum Schlachtvieh wird.
Aktivisten gibt es überall. Hier haben sie es auf einen Schlachthof abgesehen und sie wollen aufdecken, wie brutal die Schweine dort umgebracht werden, bevor sie dann weiterverarbeitet werden. Solche Proteste sind nicht neu und wird es vermutlich noch lange geben, doch blöd für die Aktivisten, wenn auf der anderen Seite eine Gruppe von Männern ist, die sich das nicht einfach über sich ergehen lassen und ganz schnell den Spieß umdrehen.
Man lässt sich eigentlich gar nicht so lange Zeit und fängt schon damit an, wie man in dem Schlachthof filmt. Es gibt eine öffentliche Protestaktion und alsbald wird man dort einsteigen, um die Arbeiter etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und ihnen auch einen Schrecken einzujagen. Mit Masken verkleidet geht es also los, doch sie ahnen nicht, dass das ganze schnell in die andere Richtung kippen wird und auf einmal sie die gejagten sind!
Meat Kills ist ein wirklich passender Titel für dieses Werk aus den Niederlanden. Ein wenig im Stil von Texas Chainsaw Massacre, aber dort wo die Säge still bleibt, wird hier voll drauf gehalten. Brutal, roh und schonungslos wird die Gruppe sehr schnell dezimiert. Das Blut beginnt zu fließen und der Überlebenskampf hat begonnen. Es sind durchaus viele und tolle Effekte zu sehen, vor allem da man nicht zimperlich zur Sache geht. Ein neuer europäischer Terrorfilm ist geboren!
Wertung: 7,5 / 10
Mit freundlicher Unterstützung von Busch Media Group









