Skip to content
SplatGore

SplatGore

  • Bay, The Reviews
  • Fantasy Filmfest 2023 News
  • Ouija – Spiel nicht mit dem Teufel Reviews
  • Phantom der Oper Reviews
  • Ark, The Reviews
  • Alien Reviews
  • This is England Reviews
  • Geheimnis der schwarzen Handschuhe, Das Reviews

Maksym Osa – Das Gold des Werwolfs (2022)

Posted on 19. September 2023 By SplatGore Keine Kommentare zu Maksym Osa – Das Gold des Werwolfs (2022)

Ukraine 1636. Unter mysteriösen Umständen wird das Kosaken-Bataillon überfallen, das das Gold des polnischen Königs transportiert. Ein Werwolf soll hinter dem grausamen Massaker stecken. Maksym Osa – ein kosakischer Krieger, dem sein Ruf weit vorauseilt – macht sich daran, das verschwundene Gold zu finden, wird aber bald selbst zu einem der Hauptverdächtigen. Während sich die Schlinge von Unheil und Intrigen zunehmend um Osa zuzieht, entwickelt sich dessen Suche auch immer mehr zum Kampf ums eigene Überleben.

Vor knapp 400 Jahren war es noch ein ganz anderes Zeitalter. Hier wurde noch gebrandschatzt und sehr viele Überfälle verübt. In den dichten Wäldern kann man sich auch recht gut an den Feind ranschleichen und dann zuschlagen. Wenn in diesen Wäldern dann auch noch ein Werwolf sein Unwesen treibt, dann kann man sich vorstellen, dass man nicht nur Angst vor einem etwaigen Überfall hat, sondern auch sehr an seinem Leben hängt.

Hexen haben zu der damaligen Zeit auch eine sehr große Rolle gespielt und auf solch eine trifft der Kosake Maksym Osa und bekommt von ihr auch gleich einen sehr guten Tip. Man darf nicht immer seinen Augen trauen. Er weiß erst später was sie meint, denn was hilft einem mehr zu glauben, wenn man es mit den eigenen Augen sieht? So begibt sich der Kosake auf die Suche nach dem Gold in dem Wissen, dass er seinen Augen nicht immer trauen sollte…

Maksym Osa ist ein Mystery / Actionfilm, der durch seine Optik durchaus gefallen kann. Allerdings zieht sich der Film enorm in die Länge und man muss eine ganze Zeit ausharren, bis mal etwas passiert. Es gibt oft nur Palaver, aber so richtig Action gibt es erst am Ende und dann auch nicht wirklich viel. Zu dem Werwolf will ich gar nicht zu viel verraten, da er am Ende eine bedeutende Rolle spielen wird. Man darf sich auch nicht zu viel auf ihn freuen, denn man bekommt ihn auch nur ganz wenig zu Gesicht. Man hat hier leider doch etwas an Potenzial verschenkt was recht schade ist.

5 / 10

Film bewerten
[Total: 0 Average: 0]
Reviews Tags:2022, Myroslav Latyk, Olga Makeeva, Ukraine, Vasiliy Kukharskiy, Vladimir Yushchenko, Werwolf

Beitragsnavigation

Previous Post: The Tank (2023)
Next Post: The Black Demon (2023)

Related Posts

  • The Oak Room Reviews
  • Psycho Goreman Reviews
  • Exists – Die Bigfoot-Legende lebt! Reviews
  • Flick – Zombies sind auch nur Menschen… Reviews
  • Dead Meat Reviews
  • Hooligans around the World Reviews

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

  • Gewinnspiel
  • HenrX` Mumpitz
  • Interviews
  • News
  • Reviews
  • Setberichte

Meta

  • Anmelden
  • Eintrags-Feed
  • Kommentar-Feed
  • WordPress.org

Neueste Beiträge

  • Omukade
  • Crawlers – Im Netz der Spinnen
  • We die tonight
  • Meat Kills
  • Whistle

Neueste Kommentare

Es sind keine Kommentare vorhanden.
  • Alone in the Dark Reviews
  • Paratrooper Reviews
  • Thomas Pill Interviews
  • From Dusk till Dawn Reviews
  • Dream House Reviews
  • Nightmare on Elm Street – Mörderische Träume Reviews
  • Vanguard, The Reviews
  • The Hateful 8 Reviews

Copyright © 2026 SplatGore.

Powered by PressBook News Dark theme