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River of Blood

Posted on 18. Februar 2025 By SplatGore Keine Kommentare zu River of Blood

Inhalt:

Kannibalen-Slasher vor paradiesischer Kulisse: Für vier Freunde wird ein Abenteuertrip im südostasiatischen Dschungel zum Albtraum, als plötzlich einer von ihnen in der Nacht verschwindet. Was sie nicht wissen: Mit ihren Kajaks sind sie in das heilige Land eines indigenen Stammes eingedrungen, der nun zur Jagd auf die ungebetenen Gäste bläst. Werden sie den Dschungel je wieder lebend verlassen?

Dieser Urlaub könnte schöner nicht sein. Das Paradies vor Augen und alles scheint einfach perfekt zu sein. Da man sich schwer tut den Moment zu genießen und meistens immer mehr will, wird das auch der Gruppe zum Verhängnis werden. Sich den Dschungel auf einem Kajak anzuschauen ist ja auch nicht verkehrt, doch man muss sich eben auch an Regeln halten. So bricht man in ein Abenteuer auf, dass zumindest einige so schnell nicht mehr vergessen werden..

Die Kulisse ist wirklich sagenhaft. Man fängt hier so viele tolle Bilder ein, dass man selbst gerne vor Ort wäre. Ein paar Basics von einem Guide gesagt bekommen und schon kann es auch los gehen. Abends am Lagerfeuer erzählt der Guide, dass es einen Stamm gibt, der immer weiter zurück gedrängt wird (da auch hier die Wälder abgeholzt werden). Doch dass es bald bitterer ernst wird und es doch keine Gruselgeschichte ist, das hätte sich von den vieren sicherlich keiner zu Träumen gewagt.

Wer hier die Kannibalenfilme von früher kennt, der wird sich etwas umgewöhnen müssen. Auch wenn im Dschungel das Setting dann wieder „normal“ wird, so soll man keine Auswedungs- oder Fressszene erwarten, wie jemand am lebendigen Leibe verspeist wird. Hier geht alles viel harmloser zu und das (CGI) Blut spritzt ab und an mal. Da hätte man die Gewaltschraube durchaus etwas höher ansetzen können. An sich ist der Film aber recht solide und kann unterhalten. Wie so oft hätte man etwas mehr heraus holen können, gerade nach den tollen Anfang. Man sollte seine Erwartungen lieber von vornerein etwas senken und sich dann einfach überraschen lassen.

Mit freundlicher Unterstützung durch: Pandastorm Pictures

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