Skip to content
SplatGore

SplatGore

  • The Cursed Crusade Reviews
  • Virus Reviews
  • Sublime Reviews
  • Shutter – Sie sehen dich Reviews
  • Veganer schmecken besser – Erst killen, dann grillen! Reviews
  • Passenger Gewinnspiel
  • Day of the Dead 2 – Contagium Reviews
  • Devil´s Due – Teufelsbrut Gewinnspiel

Here Comes Hell

Posted on 1. August 2021 By SplatGore Keine Kommentare zu Here Comes Hell

Inhalt:

Es ist ein ausgelassener 1930er Dinner-Abend im schaurigen Westwood-Herrenhaus. Fünf alte Freunde feiern ihr Wiedersehen. Aber das hier ist nicht DOWNTON ABBEY. Als sie eine Séance abhalten, öffnen sie unfreiwillig das Tor zur Hölle. Blutiges Chaos und brutale Gewalt sind die Folgen. Geister und Damönen spuken in bester EVIL DEAD-Manier durch die dunklen Korridore. Die Nacht wird zum Albtraum. Wer ist bereits besessen? Und wie können die Mächte der Finsternis wieder ins Jenseits befördert werden?

 

 

 

Was bei Here comes Hell sofort ins Auge fällt ist, dass der Film komplett in schwarz/weiß gedreht wurde. Das ist heutzutage doch eher ungewöhnlich und kam gefühlt seit Night of the living Dead auch nicht mehr vor. Doch man muss sagen, dass dies sehr gut passt. Vor allem die Thematik und dass er vor knapp 100 Jahren spielt, ist die Idee mit dem schwarz/weiß doch recht gut und mal etwas anderes. Viele werden jetzt bestimmt aufblicken und können und wollen damit nichts anfangen können, aber wie so oft, sollte man allen mal eine Chance geben, so auch hier.

 

Die Splatterfans werden hier wahrscheinlich auch vorab ein wenig enttäuscht sein, denn man will die ganzen Gore Szenen ja in Farbe sehen. Auf der einen Seite kann man das absolut verstehen, auf der anderen passt das ganze auch so und funktioniert. Was hier vielleicht ganz gut wäre, dass man neben der Schwarz/weiß Fassung, eben noch eine mit Farbe veröffentlicht. So könnte man sich super ein Bild machen, welche Fassung den nun am besten wäre.

 

In Sachen Gore kommt man hier voll und ganz auf seine Kosten. Es wird ordentlich gemetzelt und die Gliedmaße fliegen nur so umher. Das hier Tanz der Teufel großes Vorbild ist, bekommt man immer zu sehen (selbst beim Abspann). Dies ist natürlich positiv, denn der Film ist ja bekanntlich ein Meilenstein in der Filmgeschichte. Leider hat man es verpasst, schon von Anfang an ein wenig das Publikum anzuheizen. Es wird bis zur Hälfte mit der Vorgeschichte erzählt, bis es dann mal zur Sache kommt. Man muss sich aber auf die damalige Epoche einlassen können und dann einfach gespannt sein, was man alles zu sehen bekommt.

 

6,5 / 10

Film bewerten
[Total: 0 Average: 0]
Reviews

Beitragsnavigation

Previous Post: The Rookies
Next Post: Cat Sick Blues

Related Posts

  • Dellamorte Dellamore Reviews
  • The Black Demon (2023) Reviews
  • Cabin Fever Reviews
  • Slither – Voll auf den Schleim gegangen Reviews
  • Hunting Season Reviews
  • Night of the living Dead (Original) Reviews

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

  • Gewinnspiel
  • HenrX` Mumpitz
  • Interviews
  • News
  • Reviews
  • Setberichte

Meta

  • Anmelden
  • Eintrags-Feed
  • Kommentar-Feed
  • WordPress.org

Neueste Beiträge

  • Meat Kills
  • Whistle
  • The Oak Room
  • Sayara – Revenge is Darkness
  • Skull – Die Maske

Neueste Kommentare

Es sind keine Kommentare vorhanden.
  • Postal Reviews
  • Texas Chainsaw Massacre – 1974 Reviews
  • Evil Beast Reviews
  • Devil´s Pass Reviews
  • Terror Island Overkill – Blutgericht in Todeszone 13 Reviews
  • Alone Reviews
  • Cold Sweat Reviews
  • Godforsaken – Drehbericht Setberichte

Copyright © 2026 SplatGore.

Powered by PressBook News Dark theme