Inhalt:
In einer dystopischen Zukunft zwingt ein autoritäres Regime hundert Jugendliche zu einem tödlichen Wettkampf: dem Marsch. Ray Garraty kämpft um ein sorgenfreies Leben, doch die Regeln sind brutal – wer unter vier Meilen pro Stunde fällt, kassiert Verwarnungen. Drei bedeuten den Tod. Nur einer kann überleben
The Long Walk ist die Verfilmung nach einem Roman von Stephen King, der ihn vor vielen Jahren unter dem Pseudonym Richard Bachmann erscheinen lies. Nun kommt endlich die Verfilmung und die hat es in sich. Bei einem Wettkampf will niemand verlieren, doch hier bedeutet es, dass einem der Tod sicher ist. Hier will jeder gewinnen, doch das ist gar nicht so einfach wie man denkt – zumal niemand weiß wie lange man aushalten muss um den Marsch als erster zu beenden.
Obwohl die Wettstreiter sich nicht anfreunden sollen, so tun es dennoch ein paar. Sie erhoffen sich, dass ihre Chancen damit steigen und tatsächlich gelingt das auch recht gut. Wenn einer Probleme hat, dann greifen einem die anderen unter die Arme, so lange bis es wieder geht. Wenn nicht steht schon der erste Soldat bereit und nach der dritten Verwarnung wird man ohne Skrupel erschossen. Dies geht am Anfang den Läufern auch an die Substanz, aber sie müssen es ausblenden, denn so ist das Spiel und sie müssen durchhalten!
Natürlich ist dieser Wettkampf perfide, doch das Militär kann in dieser Zeit mehr oder weniger machen, was es will. Einige Schaulustige verirren sich an der Straße und bekommen auch die ein oder andere Hinrichtung mit. Hier wird manchmal gnadenlos mit der Kamera draufgehalten, dass es durchaus an die Substanz gehen kann. Ein klein wenig wundert es einem, dass King den Roman dazu geschrieben hat, da es doch recht brutal zur Sache geht. Aber dafür wird Kameradschaft und Zusammenhalt sehr groß geschrieben und auch wenn man weiß, welche beiden am Ende das Ding unter sich ausmachen, so ist das Ende nicht ganz vorhersehbar.
Mit freundlicher Unterstützung vonLEONINE Studios









