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Project Genesis
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Posted on 15. September 202515. September 2025 SplatGore By SplatGore Keine Kommentare zu Project Genesis
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Die junge Wissenschaftlerin und alleinerziehende Mutter Stella (Paula Taylor) kehrt nach Jahren der Abwesenheit in ihre Heimatstadt zurück. Hier wird sie eines Nachts über ein altes Radio von ihrem jahrzehntelang vermissten Vater kontaktiert, der in einer anderen Zeitkonfiguration im Weltraum gefangen ist. Um ihn zurückzuholen, muss Stella die Genesis-Maschine ausfindig machen, die im Rahmen eines streng geheimen CIA-Projekts entwickelt und in Thailand zurückgelassen worden ist, und sich damit auf eine Odyssee durch Zeit und Raum begeben.

Die Geschichte hört sich schon sehr interessant an und wenn dann auf dem Cover auch noch ein T-Rex und ein anderes Monster zu sehen ist, dann kann man umso gespannter darauf sein. Aber von Anfang an. Als Stella noch klein war,  hat ihr Dorf ein jährliches Ritual abgehalten, um sich gut mit den bösen Mächten zu stimmen. Das in dem Wald tatsächlich ein Monster haust, hätte man da anfangs gar nicht vermutet, doch ihr Vater transferiert sich damals woanders hin, ohne zu Wissen wo und wann er ist.

Als Stella nach Jahren wieder nach Hause kommt, bittet ihre Mutter sie, nach ihrem Vater zu suchen. Gesagt getan, doch es ist natürlich nicht so einfach wie gedacht. Zumal er ja auch schon seit 30 Jahren verschwunden ist, aber mit etwas Recherche und dem nötigen Glück gelingt es ihr tatsächlich, ihn ausfindig zu machen. Bei dem alten CIA Stützpunkt stellt sie fest, dass Zeitreisen doch möglich ist und ihr Vater in einer anderen Zeit feststeckt.

Der Film ist schon interessant aufgebaut. Mit etwas über 2 Stunden sogar einen ticken zu lang, da man vorher schon alles erzählt hat. Es ist interessant, wenn sie in die verschiedenen Zeitepochen springen und was dort auf sie wartet. Neben einem Kaiju den anfangs erwähnten T-Rex und andere Monster. Es braucht etwas, bis der Film an Fahrt aufnimmt, aber dann geht es in einem munteren Tempo weiter. Hier und da nicht so ganz ausgereift, doch am Ende ergibt vieles einen Sinn.

Mit freundlicher Unterstützung von Capelight Pictures

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