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Evil Inside

Posted on 22. August 2010 By SplatGore Keine Kommentare zu Evil Inside

Originaltitel: Scourge
Herstellung: USA / Kanada 2008
Regie: Jonas Quastel
Darsteller: Nic Rhind, Russell Ferrier, Robyn Ledoux
Laufzeit: 92 Minuten
Freigabe: kJ

Inhalt :

Aus einem alten Kirchengemäuer entsteigt, nach Jahrhunderten in Gefangenschaft, ein mysteriöser Parasit, der sich umgehend die Bewohner einer amerikanischen Kleinstadt als „Wirte“ zu Nutze macht. Seine Opfer werden von dem Wesen dazu gezwungen, Unmengen an Nahrung aufzunehmen, bis sie im wahrsten Sinne des Wortes platzen. Der junge Scott und Jesse, die Nichte des Sheriffs, versuchen die furchtbare Plage aufzuhalten und zu vernichten. Doch der Parasit ist intelligent und gerissen. Ein tödlicher Kampf beginnt…

SplatGore´s Meinung :

Ein Parasit war lange Zeit in einem Kirchengemäuer eingesperrt gewesen, bis ein Feuerwehrmann ihn durch Zufall herausgelassen hat. Und als dank nistet sich der Parasit gleich einmal in diesen ein. Doch all zu lange hält er es nicht in den „Wirten“ aus und er wechselt diese recht oft, auch wenn diese sich mit Essen nur so zustopfen. Nachdem der Parasit sich einen neuen Körper gesucht hat und ihn meistens durch einen Bauchnabel passiert, sind die alten Körper blutüberströmt und die Leute sterben danach. Es sieht immer ganz witzig aus, wenn er ein neues Opfer gefunden hat, dann die Zähne mal kurz fletscht und in sein neues zu Hause schlüpft.
Der Film ist eigentlich in 3 Teile aufgebaut. Am Anfang befasst sich der Film ausschließlich nur damit, wie sich der Parasit von Mensch zu Mensch kämpft, dann kommt mal die Story durch was es mit dem Ding auf sich hat und wo es her kommt und dann der Schluss, wo darauf Jagd gemacht wird, um es letztendlich zu töten. Der Film fängt recht gut an, doch kann er es nicht schaffen noch einen drauf zu setzen und sich quasi weiterzuentwickeln. Die Effekte sind teilweise recht blutig und nett umgesetzt. Vor allem wenn der Parasit zu sehen ist. Deswegen hat der Film auch ein kanadischen Preis für die Best Visual Effects bekommen.
Vom Unterhaltungswert kann er nach dem Anfang auch nur noch stellenweise punkten, da er viel zu schnell nachlässt – wobei genügend vorhandenes Potenzial ja schon gegeben ist. Für zwischendurch sicherlich nicht verkehrt, denn der Film ist guter Durchschnitt.

Wertung: 6 / 10

Mit freundlicher Unterstützung von

Die DVD

Anbieter: Sunfilm
Verpackung: Amaray
Sprachformate: Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch
Extras:

  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes DVD-Menü
  • Trailer

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