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You might be the killer

Posted on 20. Januar 2020 By SplatGore Keine Kommentare zu You might be the killer

Inhalt:  

Sam (Fran Kranz aus Cabin in the Woods) ist Betreuer des Sommercamps ,,Clear Vista“ an einem einsam gelegenen See. Was kann da schon schief gehen? Eine ganze Menge wie der gut informierte Slasher-Fan bereits vermutet. Prompt taucht ein maskierter Killer auf und massakriert die Teamleiter. Doch Sam weiß, wo er Hilfe bekommt! Seine beste Freundin Chuck (Alyson Hannigan aus American Pie, How i met your Mother und Buffy) ist schließlich Verkäuferin in einer gut sortierten Videothek und kennt sämtliche Klischees des Slasher-Genres. Sie beginnt, Sam Stück für Stück durch das blutige Camp-Inferno zu lotsen.

  

Wenn man hört, dass ein maskierter Killer in einem Sommercamp sein Unwesen treibt, dann denkt man doch gleich an Jason aus Freitag der 13. Immerhin hat er dieses Genre geprägt wie kein anderer. Natürlich gibt es hier viele Parallelen was auch gewollt ist, da macht man keinen Hehl daraus und das kommt auch gut an. Die Story ist ein klein wenig anders, als man sie von Anfang an vermuten würde. Aber ohne zu spoilern, können wir hier leider nicht weiter darauf eingehen, doch wenn man sich den Film anschaut, dann weiß man was wir meinen. Es ist ein klein wenig „verkehrte Welt“.

Wenn man sich so einen Film anschaut, dann weiß man ja im Grunde, was einem hier erwartet. In Sachen Gore bekommt man hier recht viel zu sehen und da die Effekte alle selbstgemacht sind, lässt einem das Herz gleich etwas höher schlagen. Es geht richtig zur Sache, was in dieses Genre auch passt und was man auch erwartet. Jason wäre hier sicherlich auf den ein oder anderen Kill stolz gewesen.

Mit Alyson Hannigan hat man einen recht großen und bekannten Start für diesen Film gewinnen können. Sie steht hier zwar mehr „beratend“ zur Seite, doch ihre Stelle ist wirklich toll und ist auch schön zu sehen, was sie eigentlich für ein Nerd ist. Solche Filme laufen eigentlich ja von alleine. Es ist wichtig, dass man immer den Unterhaltungsgrad oben halten kann, sodass es nicht zu langweilig wird. Wenn man das etwas neu verpackt und die Umsetzung gut ist, dann macht man hier nichts falsch und genau das hat man geschaffen. Ein Film den man getrost schauen kann, wenn man die ganzen Jason Filme mag.

7,5 / 10

 

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