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Predators Hell’s Tomb

Posted on 23. August 2010 By SplatGore Keine Kommentare zu Predators Hell’s Tomb

Originaltitel: Hell’s Tomb
Herstellung: USA 2008
Regie: Gilles Neil A. Wentworth
Darsteller: Eric Chisolm, Sara Rabey, Matt Brown, Natalie Frantze
Laufzeit: 85 Minuten
Freigabe: keine Jugendfreigabe

Inhalt :

Inmitten der einsamen Wildnis liegt ein antikes Grabmal. Darin gefangen ist der Dämon Hadean, der nach der Vernichtung der Welt strebt. Runen halten ihn an seinem Platz, doch als diese von dem Archäologen Max gebrochen werden, wird das Ungeheuer freigesetzt. Max verschwindet, weswegen seine Schwester Morgan Sinclair eine Such- und Rettungsmission initiiert. Mit einem mysteriösen Führer und einem Team von schwer bewaffneten Söldnern findet sie die die verheerte archäologische Stätte. Dort bietet sich ihr ein Bild des blutigen Grauens. Hadean ist frei – und er verlangt nach neuen Menschenopfern. Den Überlebenden bleibt keine Wahl, als sich dem Monster zu stellen. Sieg oder Vernichtung – etwas anderes gibt es nicht!

SplatGore´s Meinung :

Das der Film rein gar nichts mit den genialen Predator Teilen gemeinsam hat, muss einem eigentlich schon vorher bewusst sein. Erstens wird gerade an dem dritten Teil von Predator gearbeitet und zweitens hätte man schon viel früher etwas von dem Teil hier gehört. Aber da dies nicht der Fall ist, kann der Film ja eigentlich nur in die Hose gehen – und das hat er allemal. Aber kein Wunder, wenn man den Film „Predators Hell’s Tomb“ nennt. Da kann ja nichts gescheites bei rauskommen. Aber der Name „Predator“ diente einzig und allein der Werbestrategie, doch damit versagt er noch viel viel mehr.

Aber auch die Story ist mal richtig kacke. Bei Ausgrabungen in irgendeinem Wald wird ein Skelett eines unidentifizierbaren Wesens und eine antike Kiste gefunden. Die Legende besagt, dass dieser Dämon in der Kiste gefangen gehalten wird und wie es natürlich so ist, wird die Kiste geöffnet und der Dämon wird freigesetzt und wildert dann in dem Wald herum. Nur dieses Ding sieht mehr aus wie die Kreaturen die aus „The Village“ nur noch viel schlechter. Aber eben mit einem Predator hat die Sache rein gar nichts zu tun.

Spannung will in diesem Low Budget C – Movie keinesfalls aufkommen, vielmehr wird die minimale Atmosphäre durch diese Kreaturen und diese taltentfreien Darsteller glech wieder zu nichte gemacht. Der Film plätschert einfach nur lieblos vor sich hin und man ist froh, wenn der Abspann einsetzt – wenn man den nicht vorher schon ausgemacht hat, aber man hat ja immer das Gefühl, als ob noch etwas gutes kommt und man was verpassen könnte. Aber bei dem Film nicht. Blutig ist der Film auch nicht besonders ausgefallen. Es gibt zwar ein paar wenige Effekte, doch diese sind eigentlich fast alle für die Tonne – aber passen wiederum wirklich sehr gut in diesen schlechten Film.

Wenn ihr den Film in der Hand haltet, nehmt ihn euch auf keinen Fall weg. Der Filmtitel ist (wie zu erwarten) totale Verarsche und der Film kann kein Meter weit unterhalten. Da ist einem die Zeit viel zu schade, um sich so einen Schund anzusehen. Selbst für Trash Fans ist das unter aller Kanone.

Wertung: 1 / 10

Die DVD

Anbieter: KNM Home Ent. / Movie Power
Verpackung: Amaray
Sprachformate: Deutsch, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch
Extras:

  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes DVD-Menü
  • Trailer
  • Audiokommentar
  • [li] Making Of/li]

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