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Home Sweet Home

Posted on 11. November 201313. Dezember 2024 SplatGore By SplatGore Keine Kommentare zu Home Sweet Home
Originaltitel: Home Sweet Home
Herstellung: Kanada / Frankreich 2013
Regie:: David Morlet
Darsteller: Meghan Heffern, Shaun Benson, Adam MacDonald,
Laufzeit: 81 Minuten
Freigabe: FSK 18

Inhalt :

Sara und Frank sind ein junges und glücklich verheiratetes Paar. Als beide eines Abends von einer Tanzveranstaltung nach Hause kommen, ahnen sie noch nicht, dass das unvorstellbare Grauen auf sie lauert. Ein maskierter Fremder ist zuvor in das Haus eingedrungen und hat systematisch alle Fluchtwege versperrt. Sara und Frank sind in ihrem eigenen Haus gefangen. Beide sehen sich einem psychopatischen Killer gegenüber, der nicht vorhat, das Paar lebend entkommen zu lassen.

SplatGore´s Meinung :

Mit Mutants hat Regisseur David Morlet schon einen klasse Spielfilmdebüt abgeliefert. Mit Home Sweet Home steht er seinem Vorgänger in nichts nach. Ist das nicht ein Alptraum eines jeden, dass jemand in sein Heim einbricht, dort in seinen Sachen stöbert und was noch viel schlimmer ist, auf einen zu warten und ihn dann zu quälen wie sehr es nur geht? In Todesangst zieht der Typ dann noch seine Psychospielchen durch und macht z.B. Fotos mit sich (mit Maske) und Sara, die an den Heizkörper gekettet ist. Aber dabei bleibt es natürlich nicht.

Durch ein Zufall kann sich Sara los reissen und will die Flucht nach draussen antreten. Nur hat sie nicht gesehen, dass alle Fenster und Türen versperrt sind und sie somit in ihrem eigenen Heim gefangen ist. Mit diesem Wissen spielt natürlich der Psycho und treibt ihre Angst ins schier unermessliche. Was nun? Immerhin hat man „Heimvorteil“ und weiß wo man Waffen herbekommt, aber langt das, um sich das eigene Leben zu retten? Sie muss sich auf jeden Fall etwas einfallen lassen – und zwar schnell!

Man bekommt tolle Bilder bzw. Aufnahmen zu sehen. Man kann sich sehr gut in die Lage von Sara und ihrem Mann versetzen und fiebert mit, ob sie entkommen können, oder wie es weiter geht. Leider zieht sich der Film ein klein wenig in die Länge, obwohl die Laufzeit gar nicht so lang ist. Man will eben noch mehr Spannung raus holen, was nur bedingt gelingt. Man bekommt ein paar wenige harte Effekte zu sehen, aber die haben es auch in sich. An sich ist der Film schon recht unterhaltsam und man sollte sich daheim lieber erst ein mal umsehen, ob man doch alleine ist.

7 / 10

Die Blu-Ray
Anbieter: Mad Dimension
Verpackung: Amaray
Sprachformate: Deutsch, Englisch HD DTS 5.1
Untertitel: Englisch

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