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Female Touch

Posted on 24. Juni 2018 By SplatGore Keine Kommentare zu Female Touch

Inhalt:

Eine Frau kehrt nach einem langen Arbeitstag nach Hause zurück und bereitet ein entspannendes Bad vor. Als sie in der Badewanne, trägt sie eine schwarze Latexmaske und beginnt eine Masturbationsaktivität, die sich mit Visionen abwechseln, die die Frau erregen und verstören, um sie zum letzten Orgasmus zu führen. Ein blasphemischer, traumähnlicher Film, der eine originelle und verquere Vision der Frau.

Zu Beginn sei gesagt, dass es sich hierbei nicht um einen reinen Porno handelt, sondern um einen Film über Fetische und wie diese sich entwickeln können. Hier steht dabei der künstlerische Aspekt sehr weit vorne, auch wenn das von einigen so vielleicht nicht gesehen wird. Aber gleich zu Anfang bekommt einem Mann die Eier gequetscht und geschlagen, was natürlich rein gar nichts mit der Handlung zu tun hat, es aber alleine schon beim hingucken weh tut. Na gut, es hat natürlich schon etwas mit der Handlung zu tun und zwar, dass jeder seine eigene Perversion hat und seine Sexualität auf andere Art und Weise lebt. So braucht einer zum Beispiel Schmerzen und Penetration, andere hingegen bevorzugen den Blümchensex.

 

In ihren Visionen träumt sie sich in eine andere Welt, bei der sie auf Bondage steht. Sie wird festgeknotet und dann die Decke hochgezogen und lebt so ihre Fantasien aus. Auch Sex mit einer anderen Frau kommt vor, wobei das ja kein fetisch ist, sondern ein (unterdrückter?) Traum vieler Frauen. Dann auf einmal 3 Frauen mit Latexmasken, wo auf einmal Seifenblasen eine Rolle spielen. Es ist also alles drin und mit ein paar Sachen kombiniert, die man so nicht erwartet hätte, aber das sind die Freiheiten der Regisseurin (ja richtig, hier hat kein Mann seinen Traum ausgelebt, sondern eine Frau). Ach ja, natürlich dürfen hier auch keine Sklavenspielchen fehlen.

 

Die Kameraführung ist sehr schön umgesetzt. Es wird auch auf die kleinen Details geachtet und diese sehr schön im Close Up gezeigt. Damit meine ich nicht nur die weiblichen Geschlechtsorgane, sondern vielmehr das drum herum. Das ist bei einem Film ganz wichtig, fällt dem Zuschauer aber kaum auf. Natürlich ist das ein ganz spezieller Film, der überhaupt nicht für den Mainstream geeignet ist. Wer sich auf etwas neues einlassen möchte, der sollte ruhig mal einen Blick rein werfen und dann für sich selbst entscheiden, ob er damit etwas anfangen kann, oder nicht.

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