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The Djinn

Posted on 31. Oktober 2021 By SplatGore Keine Kommentare zu The Djinn

Inhalt:

Al-Jin oder einfach Dschinn wird er genannt: Jene übernatürliche, körperlose und unsichtbare Kreatur aus der Mythologie, einer der fünf unsterblichen Wächter des Schattenreichs. Der Dschinn kommt, wenn Du ihn rufst. Der Dschinn erfüllt Dir einen Wunsch, wenn Du es willst. Doch der Dschinn geht nie, bevor Du nicht den Preis dafür gezahlt hast. Eine Lektion, die der junge Dylan erst lernen muss, nachdem er dieses furchteinflößende Wesen durch ein uraltes Ritual beschworen hat.

 

 

 

 

Der Film spielt Ende der 80er Jahre, was vor allem Fans aus dieser Epoche sehr freuen wird. Man erinnert sich ein klein wenig an Poltergeist zurück versetzt, nur dass es hier nicht so brutal und gruselig hergehen wird. Bitte nicht falsch verstehen, denn The Djinn hat natürlich auch seinen Charme und seine Momente, bei der man die Zuschauer auch auf seine Kosten kommt und sich bestimmt auch das ein oder andere mal erschrecken wird.

 

Der junge Dylan zieht nach dem Tod seiner Mutter, mit seinem Vater in ein neues Haus. Was ungewöhnlich für solche Filme ist, dass der Junge stumm ist und keine Stimme hat. Wenn man aber weiter bedenkt, ist dies ganz geschickt, denn so kann er überhaupt nicht nach Hilfe schreien (oder gar den Notruf wählen), vor allem wenn der Djinn hinter ihm her ist. Dies hätte er sich auch nicht erträumen lassen, nachdem er eine Zeremonie durchführt und damit dieses Wesen herbeiführt. Doch dabei wollte er einfach eine Stimme haben….

 

Den Djinn bekommt man leider nur ganz selten in seiner wahren Form zu sehen. Meistens nimmt er Gestalt von einem Menschen an, aber in manchen Situationen bekommt man ihn dann doch zu sehen. Natürlich würde man ihn gerne viel öfter sehen, aber nun gut. Die Umsetzung ist recht flüssig und gut umgesetzt. Es wird auch nicht langweilig, zumal Dylan ja nicht sprechen kann und der Film auch so getragen wird. Am Ende ist es dann mal etwas überraschend, da man dies nicht wirklich erwartet hätte, aber natürlich wollen wir nicht zu viel verraten, denn dazu müsst ihr euch den Film schon selbst ansehen.

 

 

6,5 / 10

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