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Unter Freunden

Posted on 13. September 2014 By SplatGore Keine Kommentare zu Unter Freunden

Inhalt :

Bernadette lebt in einem schönen Haus auf dem Land. Sie liebt es, ihre Freunde zu Dinner-Partys einzuladen und gemeinsam Mystery-Games zu spielen. Als eines dieser Spiele eine gefährliche Wendung nimmt, gerät die scheinbar ganz normale Party vollkommen aus dem Ruder: Eine Frau überwältigt plötzlich die anderen Gäste und hält sie in ihrer Gewalt. Sie will, dass sich die Freunde an ihre dunkelsten Geheimnisse erinnern und diese offenbaren – und dabei so scheint es, kann sie nichts und niemand stoppen…

SplatGore´s Meinung :

Danielle Harris sollte eigentlich jedem Horrorfan etwas sagen. In Filmen wie Halloween 4 + 5, oder der Hatchet Trilogie, hat sie sich in die Herzen der Fans gespielt. Mit Among Friends (so der Originaltitel) ist sie das erste mal hinter der Kamera zu sehen und liefert ihr Spielfilmdebut als Regisseurin ab. Dabei sind u.a. ihre (Horror) Freunde wie z.B. Kane Hodder (Freitag der 13.), oder Jennifer Blanc Biehn (The Victim), die sich hierfür ebenfalls zur Verfügung gestellt haben.

Es sollte eine lustige Party für die Freunde werden, doch es ändert in einem Blutbad. Zuerst fängt alles wie ein Spiel an, doch als sich die Freunde nicht mehr bewegen können (vom Bauch abwärts) beginnt das Spiel. Ihnen werden Filme gezeigt, wo sie darauf zu sehen sind, wie sie am betrügen, vergewaltigen, oder einfach am wegschauen sind. Als dann ein paar Gliedmaßen abgetrennt werden, fängt das Psychospielchen erst so richtig an. Doch wie kommt man aus so einer Situation am besten wieder raus?

Die Botschaft von Danielle Harris ist auf jeden Fall angekommen. Das war ihr (vermute ich mal) auch verdammt wichtig. Leider aber geht das ganze auf die Qualität des Filmes. Es ist zwar nett anzuschauen, aber irgendwo plätschert der Film mehr vor sich hin. Dann gibt es mal wieder ein paar Lichtblicke, die für Hoffnung sorgen. Auch wenn es mal ein wenig blutig wird, kann der Film nicht konstant die Spannung halten. In gerade einmal 73 Minuten fängt dann auch schon der Abspann ein. Viel länger hätte der Film aber auch nicht laufen dürfen. Mit ein paar Abstrichen hat sie hier ein gutes Debut abgelegt, aber auf der anderen Seite hapert es dann wieder ein wenig. Da sieht man sie lieber wieder vor der Kamera.

6 / 10

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