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Siren

Posted on 8. Februar 2012 By SplatGore Keine Kommentare zu Siren

Originaltitel: Siren
Herstellung: GB 2010
Regie:: Andrew Hull
Darsteller: Eoin Macken, Anna Skellern, Tereza Srbova
Laufzeit: 80 Minuten
Freigabe: keine Jugendfreigabe

Inhalt :

Das Pärchen Ken und Rachel wollen zusammen mit Marco, dem Ex-Freund von Rachel, eine hübsche Bootstour unternehmen. Für ein paar Tage etwas abschalten und relaxen. Mitten im Meer stoßen sie auf einen Schiffbrüchigen, der sich mit letzter Kraft an Board retten kann. Er warnt die 3 Reisenden davor weiterzusegeln und fleht sie an schnell wieder umzukehren. Doch bevor die Freunde überhaupt realisieren können in welcher Situation sie sich befinden verstirbt der Fremde an seinen Verletzungen. Da man sich etwaigen Ärger ersparen möchte plant man den Toten auf der unweit entfernten Insel zu begraben. Kaum haben die 3 Freunde jedoch die Insel betreten treffen sie dort auf die scheinbar verstörte „Circle“. Schnell stellen die Freunde fest, dass mit dem doch so netten und schüchternen Mädchen irgendwas nicht stimmt.

SplatGore´s Meinung :

Sirenen kennt man ja eigentlich nur aus der griechischen Mythologie. Das es aber heutzutage immer noch solche Wesen gibt, hätte man wohl nicht gedacht. Jedenfalls treffen die Freunde solche eine auf einer Insel, nachdem sie auf einen Fremden treffen der kurze Zeit danach verstirbt. Doch ahnen sie noch nicht in welcher Gefahr sie sich befinden und was es mit der Frau auf sich hat, die noch auf der Insel ist. Doch nach und nach passieren komische Sachen, die später auch mehr oder weniger einen Sinn ergeben.

Viele schlechte Kritiken hat der Film ja schon einstecken müssen, was eigentlich auch nachvollziehbar ist, denn er ist nicht wirklich das gelbe vom Ei. Zwar kann er mit ein paar netten Landschaftsaufnahmen glänzen, doch das ist eben nicht alles was einen Film gut macht. Er hat auf jeden Fall auch seine spannenden und positiven Momente, doch diese gehen viel zu sehr unter. Schade eigentlich.

Ein paar nette Effekte bekommt man hier zwar zu sehen, doch findet man diese auch in zahlreichen anderen Filmen wieder. Etwas nackte Haut ist auch zu sehen, doch es ist alles mehr nur angedeutet, als das man wirklich was erkennen kann. Und das Ende ist wirklich schlecht ausgefallen. Hier hätte man sich doch etwas anderes einfallen lassen können, zumal es auch wirklich schnell und unspektakulär von Statten geht. Man sollte sich wie immer von dem Cover nicht blenden lassen.

4 / 10

Die Blu-Ray
Anbieter: Great Movies
Verpackung: Amaray
Sprachformate: Deutsch, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: –

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