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Pelikanblut – Aus Liebe zu meiner Tochter

Posted on 2. April 2021 By SplatGore Keine Kommentare zu Pelikanblut – Aus Liebe zu meiner Tochter

Inhalt:

Als Wiebke (Nina Hoss) nach langem Warten die Chance bekommt, ein weiteres Mädchen, Raya, aus Bulgarien, zu adoptieren, geht für sie und ihre Tochter Nikolina ein langersehnter Wunsch in Erfüllung. Nach der anfänglichen Freude über die neue Schwester, merken Wiebke und Nikolina bald, dass die kleine Raya etwas verbirgt. Durch unkontrollierte Wutanfälle und Aggressionen stellt sie eine zunehmende Gefahr für ihre Umwelt dar. Um ihre Familie zu retten, muss Wiebke schließlich über Grenzen gehen und eine extreme Entscheidung treffen.




 

 

Zu allererst sollte man sich von dem Namen Pelikanblut nicht ablenken lassen, denn hier kommt rein gar nichts vor, was auch nur annähernd mit einem Pelikan zusammenhängt. Vielmehr hat Wiebke einen Pferdehof, bei dem auch Polizeipferde ausgebildet werden und auch auf Einsätze vorbereitet werden. Als sich für sie die Gelegenheit bietet eine zweite Tochter aus Bulgarien zu adoptieren, nimmt sie das natürlich gerne an und die arbeitet kommt vielleicht etwas kürzer, als gewollt.

 

Wieder daheim angekommen macht Wiebke alles was in ihrer Macht steht, um Raya ein schönes Leben zu bescheren. Anfangs klappt dies auch gut und die kleine öffnet sich, doch plötzlich kommen Wut und Aggressionen immer mehr zum Vorschein und selbst die Kinder im Kindergarten wenden sich von ihr ab und wollen nichts mehr mit ihr zu tun haben. Das hängt aber auch damit zusammen, dass sie dort viele Sachen anstellt und auch daheim passieren sehr viele Dinge, was für die andere Tochter auch eine harte Belastungsprobe ist, doch allmählich greift die Angst immer mehr um sich.

 

Nachdem nun immer mehr Details von Raya ans Tageslicht kommen, kann man die kleine ein wenig verstehen, aber man will ihr ja nichts böses. Ganz im Gegenteil, doch hat etwas böses in ihr Besitz ergriffen? Wiebke muss etwas tun, denn sonst gefährdet sie nicht nur sich und ihre Tochter, sondern alle Menschen aus ihrem Umfeld. Hier eine Lösung zu finden ist gar nicht so einfach. Ist sie ein Fall für die Klinik, oder steckt da doch mehr dahinter? Man steigert sich immer mehr und mehr und man weiß selbst nicht, woran man nun glauben kann. Eine recht interessante Umsetzung und der Vergleich zu (u. a.) Midsommar ist gar nicht so verkehrt.

 

6,5 / 10

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