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Clown Town

Posted on 14. September 2017 By SplatGore Keine Kommentare zu Clown Town

Inhalt:

 

Diese Stadt wird von Killer-Clowns regiert. Das müssen zwei befreundete Pärchen schmerzlich feststellen. Eigentlich wollten sie einfach Spaß haben und eine schöne Reise durchs Land machen. Aber schon bald nimmt der Trip eine ganz andere Wendung. Scheinbar zufällig werde sie in eine abgelegene Kleinstadt namens Clinton gelockt. Nichts ahnend machen sie sich auf den Weg und beschließen, in dem ausgestorbenen Ort über Nacht Rast zu machen. Doch schnell merken sie, dass ihr Leben in großer Gefahr ist. Psychopathische Killer in Clowns- Kostümen machen Jagd auf die Neuankömmlinge. Und sie schrecken vor nichts zurück…

Für manche haben Clowns etwas bedrohliches an sich und wenn gerade mit dem Remake von Stephen King´s Es („der Horrorclown“ schlechthin) wieder auf die Leinwand zurück kommt, dann hat man schon ein Publikum dafür. Natürlich sollte man nicht so eine Qualität wie beim „Horrorclown“ erwarten, denn dazu trennen die beiden Filme doch schon Welten. Im Grunde genommen bietet die Story hier auch nicht wirklich viel. Das befreundete Pärchen wird in eine Falle gelockt und ein Haufen Clowns sind hinter ihnen her, die natürlich nach ihrem Leben her sind.

 

Ein ganz klein wenig erinnert das ganze an Rob Zombie´s 31. Auch der Look der Clowns hier ist ähnlich und wenn sie jemand zwischen die Finger bekommen, gehen sie kompromisslos vor und es geht teilweise recht brutal zur Sache. Die FSK 18 Freigabe ist daher schon gerechtfertigt, auch wenn die FSK die letzten Monate immer mal ein paar gute Tage mit der Freigabe hatte.

 

Clown Town ist im Grunde genommen den Film den man hier erwartet. Es ist das typische Spiel, in dem ein nach dem anderen gejagt und ermordet wird. Etwas innovativer hätte man schon sein können, aber nun gut. Am besten ist es, wenn man die Erwartungen schon weit runter schraubt und sich dann einfach überraschen lässt. Stellenweise hat der Film schon ein paar gute Passagen, kann aber sein Potenzial nicht immer ausschöpfen. Für Zwischendrin (oder als Überbrückung bis „Es) ist der Film sicherlich nicht verkehrt.

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