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Autor:SplatGore
Originaltitel: Die-ner Herstellung: USA 2009 Regie:: Patrick Horvath Darsteller: Joshua Grote , Parker Quinn , Liesel Kopp Laufzeit: 75 Minuten Freigabe: FSK 16 Inhalt : In ein einsames Schnellrestaurant am nächtlichen Highway kehrt ein junges Pärchen ein. Der Betreiber benimmt sich verdächtig und verwickelt die Gäste in sonderbare Gespräche. Bald wissen sie auch, warum: Der Mann ist ein Serienkiller und hat schon den Koch und die Kellnerin auf dem Gewissen. Doch das ist nicht ihr größtes Problem. Den aus irgendeinem verrückten Grund stehen in dieser Nacht und an diesem Ort die Toten als Zombies wieder auf. Und das stellt selbst einen erfahrenen Serienmörder vor Probleme. SplatGore´s Meinung : Ähnlich wie Troma´s Poultrygeist, werden die Zombies in einem Fastfood Laden bzw. Diner los gelassen und fressen sich dort durch die Menschen. Leider kann man überhaupt keinen Vergleich zu den beiden Filmen ziehen, da sie doch grundverschieden sind. Auch von ihrer Qualität her. Der Einfall zu Kentucky Fried Zombies ist sicherlich nicht der schlechteste, aber die Umsetzung. Es dauert erst mal ganze 5 Minuten Dialog, bis der Killer das erste mal zuschlägt. Dann nimmt die Story wenigstens an Fahrt auf, doch fängt es dann doch sehr zu stocken an. Als der erste Zombie wieder aufersteht (wobei es hier keine Erklärung gibt warum die wieder kommen) trauen sie ihren Augen nicht, aber stellen ihn ruhig. Doch dann wird alles ein wenig sinnlos. Denn sie müssen ja nur das Diner verlassen und weg sind sie, aber nein, sie bleiben da und haben schiss. Für einen Zombiefilm ist Kentucky Fried Zombie doch sehr unblutig. Man bekommt am Ende mal eine kurze Ausweidung zu sehen (die nicht sehr spektakulär ist) und ansonsten wird entweder alles weg geblendet, oder man sieht so gut wie gar nichts. Der Film nimmt sich viel zu ernst und kann es nicht wirklich halten. Trotz der kurzen Laufzeit kommt Langeweile auf und man ist froh, wenn der Abspann einsetzt. Da hat man ordentlich ins Klo gegriffen. Eigentlich unvorstellbar, das man heute noch solche schlechten Filme machen kann. 2 / 10 Mit freundlicher Unterstützung von http://www.schroeder-media.at/ Die DVD Anbieter: Schröder Media Verpackung: Amaray Sprachformate: Deutsch, Englisch Dolby Digital 5.1 Untertitel: Deutsch Screenshots
Samstag, 18. Mai 2013 | 31 Zugriffe
Autor:SplatGore
Freitag, 17. Mai 2013 | 12 Zugriffe
Autor:SplatGore
Mit freundlicher Unterstützung von www.Deadline-Magazin.de haben wir folgendes Gewinnspiel für euch:   2 x ein Deadline Magazin # 39     Titelstory: MANIAC Inkl. Interviews mit Hauptdarsteller Elijah Wood und Regisseur Franck Khalfoun Breitwand - jetzt im Kino: - EVIL DEAD inklusive Setbericht und Interview mit Produzent Sam Raimi - MAN OF STEEL inklusive Interview mit Darsteller Michael Shannon - BERBEBIAN SOUND STUDIO inklusive Interview mit Regisseur Peter Strickland - STAR TREK - INTO THE DARKNESS inklusive Interview mit Darsteller Benedict Cumberbatch - THE PLACE BEYOND THE PINES - SEELEN - THE GRANDMASTER - STOKER - OLYMPUS HAS FALLEN - AFTER EARTH - WORLD WAR Z Heimservice - neu auf DVD/Blu-ray Über 100 Reviews Inklusive Interview mit Darsteller Mark Hamill zu SUSHI GIRL Inklusive Interviews mit den Darstellern Johnny Knoxville und Jaimie Alexander zu THE LAST STAND Inklusive Interview mit Darsteller Kellan Lutz zu JAVA HEAT Inklusive Interview mit Regisseurin Jennifer Lynch zu CHAINED Inklusive Interview mit Regisseur Marcus Dunstan zu THE COLLECTION Inklusive Interview mit NIGHTWISH zu IMAGINARIUM Inklusive Interview Regisseur Padraig Reynolds zu RITES OF SPRING Inklusive Interview mit Darstellerin Dreama Walker zu COMPLIANCE Specials: - NIFFF - NEUCHÂTEL INTERNATIONAL FANTASTIC FILM FESTIVAL - BIFFF - BRUSSELS INTERNATIONAL FANTASTIC FILM FESTIVAL - NIPPON CONNECTION - JAPAN-FILMFEST HAMBURG - LANDSHUTER KURZFILMFESTIVAL - Wortwechsler mit Robert Morgan - Nachruf Jess Franco Unsere Kolumnen: - Herr Buttgereit empfiehlt - die Kolumne von Jörg Buttgereit - Hennes Benders Hörsturz - Hörspiel-Kolumne - Im Abseits - Die Kolumne von Dr. Marcus Stiglegger - Texthilo - die Kolumne von Thilo Gosejohann - China-Hongkong-Connection Feste Rubriken - Spieltriebe - Geballer in schönster Form - Gonogo! - Die Meinungsmacher-Rubrik - Hirntot - die freundliche Rätselecke - Presseschau of Terror - Televisionen - TV-Serien auf DVD und Blu-ray - ZeichentriX - Comics am Rand - Frischfleisch – Neuigkeiten - Animeskop - Underdogs - Independentfilme und andere Auswüchse     Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen schickt eine e-Mail mit eurer Adresse an:   Deadline@SplatGore.de Einsendeschluss ist der 31.05.13 und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Freitag, 17. Mai 2013 | 28 Zugriffe
Autor:SplatGore
Originaltitel: Rengô kantai shirei chôkan: Yamamoto Isoroku Herstellung: Japan 2011 Regie:: Izuru Narushima Darsteller: Koji Yakusho, Hiroshi Abe, Shûichi Azumaya Laufzeit: 135 Minuten Freigabe: FSK 16 Inhalt : 7. Dezember 1941: Mehr als 350 japanische Kampfflugzeuge starten in den frühen Morgenstunden einen Überraschungsangriff auf den US-Marinestützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii. Etwa 2.500 US-Militärangehörige verlieren an diesem Tag ihr Leben. Der Angriff veranlasst die Vereinigten Staaten von Amerika dazu, nun vollständig in den Zweiten Weltkrieg einzugreifen. Admiral Yamamoto (Kôji Yakusho), Oberbefehlshaber der japanischen Flotte, ist der führende Kopf hinter dem Überfall auf Pearl Harbor und zahlreicher weiterer Seeschlachten im Pazifik - so zum Beispiel in der Schlacht um Midway. Yamamoto hatte sich lange gegen das Bündnis mit dem deutschen Reich gewehrt und offen gegen einen Krieg mit Amerika ausgesprochen. Dennoch erfüllt er seine Pflicht als Soldat, als er den nächsten Angriffsbefehl erhält. SplatGore´s Meinung : Die Geschichte um Pearl Harbor ist ja bekanntlich auch nichts neues mehr und es gab schon zahlreiche Verfilmungen. In Der Admiral bekommt man es aus der Sicht der Japaner zu sehen, wie das ganze damals abgelaufen ist. Es ist ein wenig überraschend, dass hier gar nicht so viel der Angriff auf Pearl Harbor zu sehen ist, sondern viel mehr die ganzen Hintergründe. Selbst als Tokio bombadiert wird, kommt meiner Meinung nach ein wenig zu kurz. Es ist interessant zu sehen, wie der Film aufgebaut ist. Vor allem gibt es auch sehr interessante Infos, wie z.B. das Japan im zweiten Weltkrieg kurz davor war, in einen 3 Länder Pakt mit Deutschland und Italien einzutreten, es sich dann aber doch zerschlagen hat. Und so kam es dann auch später zum Anschlag auf die USA. Die tapferen Japaner werden hier wie erwartet, auch etwas mehr beleuchtet, aber ein Teil der Story ist auch, wie die japanischen Oberbefehlshaber einen Plan aushecken, um keinen allzu großen Schaden zu nehmen. Dieses japanische Kriegsdrama ist ein netter Beitrag zu Pearl Harbor. Es ist immer interessant, auch mal die andere Sichtweise zu sehen und vor allem auch, wie das ganze dann umgesetzt worden ist. Es ist auch ein klein wenig als Dokumentation aufgebaut, da immer alte Aufnahmen, in den Film integriert werden. Zur reinen Unterhaltung ist er sicherlich nicht gedacht, aber dafür ist er sehr informativ und man kann ihn sich gut anschauen, da es auch tolle Bilder zu sehen gibt. 6,5 / 10 Mit freundlicher Unterstützung von www.Pandastorm.de Die DVD Anbieter: Pandastorm Verpackung: Amaray Sprachformate: Deutsch, Englisch Dolby Digital 5.1 Untertitel: Deutsch Screenshots
Freitag, 17. Mai 2013 | 16 Zugriffe
Autor:SplatGore
Originaltitel: Evil Dead Herstellung: USA 2012 Regie:: Federico Alvarez Darsteller: Jane Levy, Shiloh Fernandez , Jessica Lucas Laufzeit: 91 Minuten Freigabe: keine Jugendfreigabe Inhalt : Mia (Jane Levy) ist eine junge Frau, die mit ihrem Bruder David (Shiloh Fernandez) und ihren Freunden Olivia (Jessica Lucas), Eric (Lou Taylor Pucci) und Natalie (Elisabeth Blackmore) zu einer entlegenen Waldhütte aufbricht, um dort ein paar freie Tage zu verbringen. Sie finden dort das seltsame "Buch des Todes" und rufen damit ungewollt düstere Dämonen herbei. Ein erbitterter Kampf ums Überleben beginnt, denn durch das Vorlesen aus dem "Buch des Todes" wurden blutrünstige und abscheuliche Kreaturen freigesetzt, die es alle nur auf eines abgesehen haben: Sie haben das Ziel, die Teenager psychisch und körperlich zu vernichten. Die Teenies müssen sich nun alleine zu helfen wissen, denn in der abgelegenen Waldhütte wird ihnen niemand anderes beistehen... SplatGore´s Meinung : Der Aufschrei war sicherlich groß, als bekannt wurde, dass der Klassiker Tanz der Teufel ein Remake bekommt. Natürlich ist es immer schwierig, so einen Kultfilm passend neu aufzulegen, damit auch wirklich alle auf ihre Kosten kommen. Die Story ist natürlich gleich geblieben, aber was gut ist, dass man keine 1:1 Kopie gemacht hat, sondern doch seinen eigenen Weg geht. Hier bekommt man noch eine kleine Vorgeschichte präsentiert, die Bezug auf die Dämonen in dem Haus nimmt. Aber man lässt sich auch nicht lange Zeit, bis es los geht. Es fällt gleich auf, dass die Atmosphäre von damals nicht eingefangen wird, aber dadurch dass er seinen eigenen Stil hat, baut sich eine andere Spannung auf. Evil Dead kommt vor allem recht düster und brutal rüber. Die Darsteller sind eigentlich alles unbekannte Gesichter, aber alle machen ihre Rolle wirklich gut. Am meisten durfte man gespannt sein, wie sich „Ash“ schlägt. Er hat zwar eine gewisse Ähnlichkeit zu damals, doch spielt er eine ganz andere Rolle, sodass man ihn nicht wirklich mit Bruce Campbell vergleichen kann. Apropos Bruce: Für die Fans hat man hier noch einen kleinen Cameo eingebaut, bei dem Fans ein Grinsen ins Gesicht gezaubert wird. Auch Ellen Sandweiss (aus dem Original) hat im O-Ton dem Dämon ihre Stimme geliehen, wodurch sich der Kreis zum Film von 81 wieder schließen wird. Auch ein paar Anlehnungen wie ein altes verrottetes Auto, oder das ein oder andere Zitat, sind hier deutlich erkennbar. In Sachen Brutalität und Härte ist der Film wirklich krass geworden. Es wird ordentlich gesplattert, sodass die Gore Hounds hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen werden. Das erfreuliche ist, dass lt. Regisseur Alvarez all diese Szenen handgemacht sind und nicht wie so oft am Computer entstanden sind. Aber das ist wirklich erstaunlich, da die Effekte echt der Hammer sind! Und gerade in Sachen Härte wird einem hier einiges geboten. Das hätte man so am Anfang nicht unbedingt von dem Film erwartet. Aber ich will nicht zu viel verraten, da jeder selbst in den Genuss kommen sollte. Selbst die Schockeffekte haben es in sich und die werden auch sehr oft zu sehen sein. Man kann durchaus von einem gelungenen Remake sprechen. Mit Sicherheit wird es auch einige „Fans“ geben, die total enttäuscht sind, aber das ist bei jedem Remake der Fall. Er hat seine Geschichte nach und nach erzählt und hat, wie schon gesagt, seinen ganz eigenen Stil. Auch die Idee mit der Suchtkranken Mia ist gut gewählt, da ihr natürlich keiner glauben mag, was sie gesehen und vor allem erlebt hat. Passend auf die heutige Zeit ausgelegt. Es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig und man fühlt sich bestens unterhalten. Man sollte vielleicht die Tatsache, dass es sich hierbei um ein Remake handelt bei Seite schieben, aber auch wenn nicht, ist es noch ein klasse unterhaltsamer Film. Man darf gespannt sein, was uns Alvarez als nächstes präsentieren wird. Seine Hausaufgabe hat er mehr als ordentlich gemacht. 8,5 / 10 Screenshots
Dienstag, 14. Mai 2013 | 96 Zugriffe
Autor:SplatGore
Originaltitel: John Dies at the End Herstellung: USA 2012 Regie:: Don Coscarelli Darsteller: Chase Williamson,Rob Mayes,Paul Giamatti Laufzeit: 95 Minuten Freigabe: FSK 16 Inhalt : Eine neue Droge ist auf dem Markt. Sie verspricht eine außer-körperliche Erfahrung der besonderen Art, denn der auf der Straße "Sojasauce" genannte Stoff erlaubt seinen Konsumenten durch die Zeiten und die Dimensionen zu driften. Aber manche der Zurückkommenden sind anschließend keine Menschen mehr. So beginnt langsam und im Verborgenen eine Invasion auf der Erde. Helden sind gefragt, die sich dieser neuen Bedrohung entgegenstellen. Doch leider bekommt die Menschheit stattdessen nur Dave (Chase Williamson) und John (Rob Mayes), zwei College-Abbrecher, die es nicht einmal schaffen, einen Job länger als ein paar Wochen zu behalten. Trotz dieser auf den ersten Blick kolossalen Defizite, haben sie immerhin eigene Erfahrungen mit der Droge. Sie wissen also, womit sie es zu tun haben. Können zwei Versager die Welt retten? SplatGore´s Meinung : Regisseur Don Casceralli (Das Böse) ist nach 10 langen Jahren endlich wieder zurück. Nach Bubba Ho-Tep ist er endlich wieder hinter die Kamera getreten und hat mit John dies at the End den gleichnamigen Roman von David Wong verfilmt. Und hier weiß man gar nicht so recht was einem hier erwartet, da mit einem Zombie, einem Fleischmonster und dann noch eine parasitenartige Flüssigkeit so ziemlich viel geboten wird. Aber das bedeutet auf der anderen Seite auch wieder, dass man sich hier was hat einfallen lassen und nicht unbedingt einen Einheitsbrei abliefert. Man muss sagen, dass der Film doch schon sehr abgedreht ist. Vor allem wenn die Droge wirkt und nichts mehr so ist, wie es noch scheint. Da kann es auch mal passieren, dass Hunde sprechen und Auto fahren können, man mit einer Bratwurst telefonieren kann, oder einfach so viele andere verrückte Dinge passieren. Man sollte auf jeden Fall sehr aufmerksam den Film verfolgen, auch wenn man immer und jederzeit mit der Story hinterher kommt. Das Erzähltempo ist auch recht hoch, dass nie Langeweile aufkommt und man immer was zu sehen hat. Dies ist auch so ein Film, den man mit Worten sehr schwer beschreiben kann. Es passiert einfach viel zu viel und man muss es wirklich mit eigenen Augen sehen, damit man es verstehen kann. Sicherlich ist John dies at the End auch nicht ein Film für jedermann, wo sich die Meinungen vermutlich auch spalten werden. Es ist mal was anderes und sehr einfallsreich. Mich hat der Film recht gut unterhalten und das ist mit das wichtigste. Daumen hoch hierfür. 7 / 10 Mit freundlicher Unterstützung von Die Blu-Ray Anbieter: Ascot Elite Verpackung: Amaray Sprachformate: Deutsch, Englisch DTS HD 5.1 Untertitel: Deutsch Screenshots
Donnerstag, 09. Mai 2013 | 77 Zugriffe
Autor:SplatGore
Originaltitel: Grizzly Cove Herstellung: USA 2012 Regie:: Chris W. Freeman / Justin Jones Darsteller: Marissa Skell, Eve Mauro, Ed O'Ross Laufzeit: 104 Minuten Freigabe: keine Jugendfreigabe Inhalt : Großstadt Detektiv Watts wird in das kleine Städtchen Grizzly Cove versetzt, um dort Scheriff Lumpkin zu unterstützen. Jedes Jahr verschwindet dort eine junge Frau, was endlich ein Ende haben soll. Als die Polizisten die Leiche eines vermissten Mädchen finden, kommt schnell heraus das ein Serientäter sein Unwesen treibt, der gerade gefallen an einer Gruppe Sorority Girls gefunden hat. Eine nach der anderen schwebt in Gefahr, doch der Täter weiß nicht, dass auch die Girls so ihre Pläne haben. Es beginnt ein Spiel auf Leben und Tod, bei dem sich aber schnell die Frage stellt wer das Opfer sein wird. SplatGore´s Meinung : Das Cover von Sorority Party Massacre erinnert auf den ersten Blick an I spit on your Grave, wo ebenfalls ein ähnliches Motiv verwendet wird. Doch die beiden Filme haben rein gar nichts miteinander zu tun. Ganz im Gegenteil. Hier lässt man sich überraschen, wie man den Film umgesetzt hat. Etwas neues ist es ja nun wirklich nicht und auch, dass man hier bevorzugt leicht bekleidetet Mädels nimmt. Das ist für die Männern natürlich ansehbar, aber es bringt auch nichts, wenn man den Film nicht dazu anpasst. Aber man muss sagen, dass man hier viel zu viel Leerlauf in dem Film hat. Man kann das gut und gerne 20 Minuten kürzen, wenn nicht sogar mehr. Weniger ist manchmal mehr heisst es ja. Das trifft auch hier zu. Gleich zu Beginn fängt man erwartungsvoll an, in dem natürlich das erste Mädchen ihr Leben verlieren wird. Das hat man auch ganz nett gemacht und vor allem auch recht spannend. Doch bei dem Mord fragt man sich, ob der Film geschnitten ist, da man nichts sieht. Aber das behält man in dem Film fast so bei, dass vieles nur angedeutet ist und man wirklich nur sehr wenig sieht. Da hätte man als Zuschauer natürlich schon gerne das ein oder andere mal mehr gesehen, aber nun gut. Ab der Hälfte nimmt der Film dann auch endlich mal an Fahrt auf, sodass es nicht mehr ganz so langweilig ist. Aber auch hier hat man, wie so oft, viel zu viel Potenzial liegen lassen, um den Film noch mal das gewisse etwas zu geben. Die Geschichte mit dem Killer hält man sehr lange offen und man fragt sich natürlich, um wen es sich handelt und wie das Motiv ist. Man wird wirklich gut an der Nase rumgeführt und der Twist ist noch viel intensiver, als man gedacht hat. Und um ehrlich zu sein kommt man auch nicht unbedingt darauf, da es wirklich mehrere hätten sein können. Aber der Einfall war auf jeden Fall sehr gut. Für zwischendurch ist Sorority Party Massacre ganz ok, aber für mehr dient er nicht wirklich. Der Titel dient eher dazu ein paar Leute anzulocken, aber das ist ja auch nichts mehr neues. Grizzly Cove, wie er normal lautet, würde da nicht ganz so auffallen J 6 / 10 Mit freundlicher Unterstützung von Die Blu-Ray Anbieter: Splendid Verpackung: Amaray Sprachformate: Deutsch, Englisch DTS HD 5.1 Untertitel: Deutsch Screenshots
Samstag, 04. Mai 2013 | 87 Zugriffe
Autor:SplatGore
Freitag, 03. Mai 2013 | 71 Zugriffe
Autor:SplatGore
Mit freundlicher Unterstützung von haben wir folgendes Gewinnspiel für euch:   je 3 x Blu-RayJohn dies at the End     Es ist eine neue Droge, die ihre Benutzer durch Zeit und Dimensionen driften lässt, ihr Straßenname: "Sojasoße". Für manche ist sie tödlich, andere sind nach dem Trip befallen. Die weltweite Invasion ist schleichend, die Menschheit braucht jetzt Helden. Was sie stattdessen bekommt, sind die verpeilten College-Abbrecher John und Dave. Können diese beiden die Welt vor dem drohenden Horror bewahren Vermutlich nicht.   Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen schickt eine e-Mail mit eurer Adresse an:   John@SplatGore.de Einsendeschluss ist der 17.05.13 und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Freitag, 03. Mai 2013 | 201 Zugriffe
Autor:SplatGore
Originaltitel: Grave Encounters Herstellung: USA 2011 Regie:: The Vicious Brothers Darsteller: Sean Rogerson , Juan Riedinger , Ashleigh Gryzko Laufzeit: 90 Minuten Freigabe: FSK 16 Inhalt : 2003 gingen Lance Preston (Sean Rogerson) und seine Crew der Geisterjäger-Reality-TV-Serie "Grave Encounters" für eine Episode in die verlassene Collingwood-Psychiatrie, von wo seit Jahren über ungeklärte Phänomene berichtet wird. Sie schließen sich für eine Nacht im Hospital ein, denn für eine gute Sendung macht man alles. Doch schnell müssen sie feststellen, dass sie es mit einer Macht zu tun haben, die alles, was sie bisher erlebt haben, in den Schatten stellt. Das Gebäude ist nicht einfach nur verflucht oder von Geistern besessen, es lebt selbst und macht keine Anstalten seine neuen Bewohner jemals wieder gehen zu lassen. Verloren in einem Labyrinth von schier endlosen Gängen und Korridoren und terrorisiert von den Geistern früherer Patienten gleiten Lance Preston und seine Crew selbst immer tiefer in den Wahnsinn. Jahrelang wurden die Aufnahmen, die in dieser Nacht entstanden, zurückgehalten, erst jetzt, ist die Welt reif für ihre Veröffentlichung. SplatGore´s Meinung : Man könnte meinen, dass es sich hierbei um eine weitere Adaption von Paranormal Activity oder Paranormal Investigations handelt, aber Grave Encounters geht doch ein wenig seinen eigenen Weg, auch wenn natürlich nicht viel weiter. Auch hier wird uns wieder ein Found Footage Film vorgesetzt, der uns hier die besten Szenen zeigen soll. Mich wundert es nur, dass nicht noch erzählt wird, dass es auf wahren Begebenheiten beruht. Das ganze wird durch das Kamerateam sehr lächerlich aufgezogen. Sie wollen etwas über diese Klinik berichten und dass es dort drin spukt. Dabei nehmen sie so viele Interviews wie möglich auf und selbst Leute die nichts bemerkt haben, werden ein Scheinchen in die Hand gedrückt und dass sie etwas ganz gruseliges gesehen haben. Das dämpft natürlich die Stimmung, vor allem da man hier nicht wirklich etwas erwartet. Und was soll denn auch noch kommen, wenn die erste Hälfte des Filmes schon „verplempert“ ist? Es wird aber dann doch richtig spannend. Erst passieren natürlich nur ein paar ganz wenige Sachen, wie das sich ein paar Sachen bewegen usw. Das erste mal, wo man etwas wie Angst verspürt ist, als die Haare von der Frau von Geisterhand angehoben werden und fortan sich mehr Erscheinungen zeigen. Warum denn nicht gleich so? Das will man sehen, vor allem kommen dann auch ein paar Schocker. Da nimmt der Film erst so richtig an Fahrt auf und das Team ist verzweifelt auf der Suche nach einem Ausgang. Aber alle Wege sind versperrt und etwas hindert sie daran, dass Tageslicht wieder zu erblicken. Sehr unterhaltsam das ganze, wenn man im ersten Teil nicht einschläft. Nett gemacht und war wirklich besser, als gedacht. 7 / 10 Die Blu-Ray Anbieter: Falcom Media Verpackung: Amaray Sprachformate: Deutsch, Englisch DTS HD 5.1 Untertitel: Deutsch
Mittwoch, 01. Mai 2013 | 82 Zugriffe

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