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Ergebnisse 21 - 30 von 1772

Autor:SplatGore
Originaltitel: Under the Bed Herstellung: USA 2012 Regie:: Steven C. Miller Darsteller: Johnny Weston, Gattlin Griffith Laufzeit: 87 Minuten Freigabe: FSK 16 Inhalt : Nachdem die Mutter des Teenagers Neal in einem Feuer starb, ist das Verhältnis zu seinem Vater stark angeknackst. Denn er ist davon überzeugt, dass eine unheimliche Macht unter seinem Bett haust. Und Neil setzt alles daran, seinen jüngeren Bruder Paulie vor dieser Bedrohung zu beschützen. Als sich unheimliche Dinge in dem Haus häufen und die beiden Jungs immer größere Verteidigungsmaßnahmen gegen die Angriffe nehmen müssen, zeigt ihr Vater immer weniger Verständnis für diese "Spinnereien". Völlig auf sich alleine gestellt, müssen die Jungs nicht nur ihren Vater von der Gefahr überzeugen, sondern auch noch ihr aller Leben retten, in dem sie das Monster töten.   SplatGore´s Meinung : Ist das nicht der typische Alptraum eines jedes Kindes, dass sich ein Monster unter dem Bett befindet und nur darauf wartet bis man einschläft? Genau dies wird in Under the Bed wiedergeben, doch geht man hier auch noch in eine etwas andere Richtung, aber dazu später mehr. Der Film fängt damit an, dass Neal nach 2 Jahren wieder nach Hause kommt. Als er zu Hause angekommen ist, kommen natürlich gleich wieder die Erinnerungen an das Monster hoch, dass bei ihm damals unter dem Bett „gelebt“ hat. Doch als er mit seinem Bruder spricht und er auch auf dieses Thema kommt, weiß er, dass es noch nicht ausgestanden ist und dieses Ding noch immer hier haust. Leider aber zieht sich die Geschichte dann viel zu lange in die Länge, bis dann endlich mal was passiert. Es wird leider überhaupt nicht erzählt, warum das Monster unter dem Bett lauert und es auf den jungen abgesehen hat, oder auch woher es kommt. Aber was auch komisch ist, dass es Paulie auch heim gesucht hat, als er Neal´s Zimmer bekommen hat. Nur warum ist er dann nicht wieder in sein altes Zimmer zurück? Das ihm sein Vater nicht glaubt, ist ja nichts neues. Welcher Erwachsene glaubt denn auch so eine Geschichte, wenn sie von seinem Sohnemann erzählt wird? Aber im späteren Verlauf wird der Vater feststellen, dass es sich hierbei um kein Hirngespenst handelt, sondern bittere Realität ist. Aber die beiden Brüder haben natürlich schon einen Plan und gehen nicht ganz unvorbereitet in den Kampf. Atmosphärisch ist der Film wirklich sehr gelungen. Immer wenn es dunkel ist, kommt das Ding raus und macht Jagd auf jeden, der sich gerade in dem Zimmer befindet. Doch es kommt auch noch der Zeitpunkt, bis es das Zimmer verlässt und es die ersten Menschenleben fordert. Das ganze erinnert auch ein wenig an Poltergeist, als auf einmal das Zimmer bebt und plötzlich alle Sachen schwebend im Raum ist. Auch wenn die Kralle unter dem Bett raus kommt und versucht jemanden zu greifen. Nur sieht das Monster am Ende ganz anders aus und auch von den Händen. Na gut, da kann man auch getrost drüber hinweg sehen. Leider nimmt der Film erst zum Ende hin so richtig an Fahrt auf. Es wird von der Erzählweise viel zu viel Potenzial verschenkt. Was man am Ende sieht, ist echt nicht schlecht, aber leider kann der Film nicht die ganze Zeit diese Qualität halten. Was sehr interessant am Ende ist, hat man in der ersten Hälfte vergeigt. Und auch bleiben viele Fragen offen. Für ein paar Schocker ist der Film nicht schlecht und man sieht auch überraschend viel Blut, aber die ganz großen Erwartungen kann Under the Bed nicht erfüllen. 6,5 / 10 Mit freundlicher Unterstützung von   Die Blu-Ray Anbieter: Sunfilm Verpackung: Amaray Sprachformate: Deutsch, Englisch DTS HD 7.1 Untertitel: Deutsch Screenshots  
Montag, 15. April 2013 | 91 Zugriffe
Autor:SplatGore
Unsere Freunde von Blacklava bringen in Kürze eine ganz spezielle Veröffentlichung auf den Markt. Es ist der Film Fetus von Brian Paulin. Der Film erscheint streng limitiert auf 66 Stk. in einer kleinen Hartbox, die sogar signiert ist! Bestellungen könnt ihr direkt bei Blacklava aufgeben.  
Montag, 15. April 2013 | 83 Zugriffe
Autor:SplatGore
Originaltitel: Devil Seed Herstellung: Kanada 2012 Regie:: Greg A. Sager Darsteller: Michelle Argyris, Shantelle Canzanese, Vanessa Broze Laufzeit: 98 Minuten Freigabe: FSK 16 Inhalt : Alexandra kehrt gerade aus den Sommerferien zurück und wohnt wieder mit ihren Freundinnen Jessica und Breanne zusammen in einer WG. Nachdem sie eine wilde Party gefeiert haben, lässt sich Alexandra dazu überreden, sich die Zukunft mit ihrem Freund Brian vorhersagen zu lassen. Doch dabei geht etwas furchtbar schief, woran sich der Teenager am nächsten Tag schon nicht mehr erinnern kann. In der nächsten Zeit ereignen sich seltsame Ereignisse um Alexandra. Sie hört komische Geräusche, halluziniert und bekommt ohne äußere Einwirkungen Kratzspuren an ihrem Körper. Als sie bei ihren Freundinnen und ihrem Freund nach Hilfe sucht, finden die vier schnell heraus, dass Alexandra scheinbar von einem Dämon besessen ist… SplatGore´s Meinung : Mit Besessen – Der Teufel in mir oder auch Devil Seed, hat Regisseur Greg A. Sager sein Erstling abgeliefert und man muss sagen, dass er hierbei doch bei einigen Filmen geklaut haben. Zu aller erst natürlich an dem Exorzisten, wo man auch die berühmte Pinkel Szene sieht, aber auch andere Horrorfilme, kann man hier wieder erkennen. Ob es schlau ist so viele Sachen zu klauen sei mal dahin gestellt, aber dann auch noch bei seinem ersten Film? Da sollten doch eigentlich genügend Ideen vorhanden sein, wie man etwas umsetzt und auch einbringt. Das Thema Exorzismus hat uns ja mittlerweile schon zahlreiche andere Filme beschert, mit mehr oder weniger guten Titeln. Hier versucht man auf jeden Fall ein wenig moderne Sachen mit einfließen zu lassen, was an sich nicht schlecht ist. Leider aber hat der Film ein paar Hänger und ist wie so oft viel zu vorhersehbar. Das etwas mit Alex nicht stimmt, bekommt sie gar nicht richtig mit. Sie kann sich an nichts erinnern, doch als ihr plötzlich komische Dinge passieren und diese immer schlimmer werden, bekommt auch sie es mit der Angst zu tun. Die Schauspielleistung von Alex ist wirklich toll. Sie verleiht dem Film noch das gewisse etwas, gerade auch, wenn das Böse wieder in ihr eingekehrt ist und sie mit einem aussichtslosen Blick und den dunklen Augen in die Kamera schaut. Ein paar Sachen hätte man wie so oft besser machen können, aber man merkt, dass im Regisseur noch genügend Potenzial steckt. Mal sehen was wir als nächstes von ihm zu sehen bekommen. Mit Besessen hat er auf jeden Fall ein netten Film abgeliefert, der ein wenig gruseln kann, aber natürlich auch unterhalten. 7 / 10 Mit freundlicher Unterstützung von Die Blu-Ray Anbieter: Sunfilm Verpackung: Amaray Sprachformate: Deutsch, Englisch DTS HD 7.1 Untertitel: Deutsch Screenshots
Freitag, 12. April 2013 | 108 Zugriffe
Autor:SplatGore
Donnerstag, 11. April 2013 | 101 Zugriffe
Autor:SplatGore
Mit freundlicher Unterstützung von www.universal-pictures.de   haben wir zum DVD und Blu-Ray Start von American Mary folgendes Gewinnspiel für euch:   je 2 x DVD American Mary & Poster     Die Medizin-Studentin Mary Mason (Katharine Isabelle) merkt immer mehr, dass die Welt der erfolgreichen Mediziner nichts für sie ist und entschließt sich dazu, das Studium abzubrechen. Dank des Studiums hat die desillusionierte Frau nun kein Geld mehr und so entschließt sie sich, im Untergrund bei illegalen Operationen als Assistentin zu agieren. Die Eingriffe, die sie dort durchführt, werden von dubiosen Ärzten ohne Lizenz vorgenommen. Sie verdient dort zwar auf leichte Weise viel Geld, allerdings hinterlassen das zwielichtige Umfeld und die seltsamen Methoden der Ärzte ihre Spuren auf der jungen Frau und sie beginnt, den Verstand zu verlieren, bis sie sich schließlich selber daran macht, Operationen an Patienten vorzunehmen, ob diese es nun wollen oder nicht.   Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen schickt eine mail mit eurer Adresse an:   American@SplatGore.de   Einsendeschluss ist der 25.04.13 Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Donnerstag, 11. April 2013 | 261 Zugriffe
Autor:SplatGore
Die Folterkammer des Hexenjägers (The Haunted Palace) mit Vincent Price, Debra Paget, Lon Chaney Jr., Frank Maxwell, Leo Gordon, Elisha Cook Jr., John Dierkes, Milton Parsons, Cathie Händler, Guy Wilkerson, Harry Ellerbe, Barboura Morris, Darlene Lucht Regie: Roger Corman Drehbuch: Charles Beaumont / Edgar Allan Poe Kamera: Floyd Crosby Musik: Ronald Stein FSK 16 USA / 1963 1765 spielen sich im kleinen Städtchen Arkham in Neu England unheilvolle Dinge ab und junge Mädchen verschwinden spurlos. Bald haben die Einwohner Joseph Curwen als Schuldigen und als Hexenmeister entlarvt und verbrennen ihn auf dem Scheiterhaufen. Doch Joseph Curwens letzter Fluch bewirkt, dass fortan in Arkham nur noch missgestaltete Kinder geboren werden. Als über 100 Jahre später sein Nachkomme Charles Dexter Ward auftaucht, wird er nicht gerade herzlich empfangen. Und tatsächlich steht Ward schon bald unter dem Bann seines Ahnen und nimmt mithilfe eines Buches Verbindung mit den finsteren Mächten auf... Horror1966´s Meinung: Unter der Regie von Roger Corman entstand dieser Grusel-Klassiker nach Motiven von Edgar Allan Poe und es ist einmal mehr als absolut faszinierend anzusehen, welche Wirkung dieser Film auch nach nunmehr fünf Jahrzehnten immer noch auf den Zuschauer ausübt. Im besten klassischen Stil offenbart sich dabei eine Geschichte, in der Härte und Brutalität noch absolute Fremdworte sind und die hauptsächlich durch die Präsenz ihres brillant agierenden Hauptdarstellers und ihre unglaublich dichte Atmosphäre überzeugt. Corman zeigt hier sein untrügliches Gespür für die absolut passenden Schauplätze, deren Kulissen herrlich gruselig ins Bild gesetzt worden. Auf der einen Seite das kleine Dorf Arkham das von Nebel-Schlieren durchzogen wird und auf der anderen Seite das auf einem Berg stehende Schloss des Hexenjägers Curwen, das bedrohlich majestätisch über dem Dorf thront und allein durch seinen Anblick schon eine leichte Gänsehaut beim Betrachter entstehen lässt. Genau die richtige Umgebung für einen atmosphärischen Gruselfilm und wenn dann auch noch alle anderen Zutaten äußerst stimmig erscheinen, kann man sich getrost auf ein wunderbares Film-Erlebnis einstellen. Neben der durchgehend exzellenten Grundstimmung des Ganzen lebt die Geschichte in erster Linie durch die grandiose Performance eines Vincent Price, dem man die Spielfreude in jeder einzelnen Einstellung anmerken kann. Bekannt für seine brillante Mimik verkörpert er absolut perfekt den von seinem grausamen Vorfahren besessenen Charles Dexter Ward, wobei ganz besonders das ständige Wechselspiel der unterschiedlichen Charaktere grandios zum tragen kommen. Man sollte den hervorragenden Gesamteindruck dieses Werkes jedoch nicht an Price allein festmachen, stehen ihm doch mit Debra Paget und Lon Chainey Jr. doch auch Könner ihres Faches zur Seite, die ebenfalls durch erstklassiges Schauspiel zu überzeugen wissen. Und dennoch steht natürlich die Figur von Price ganz eindeutig im Vordergrund des Geschehens und es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Omnipräsenz dieser große Schauspieler einen Film füllen kann und dabei den Betrachter in einen fast schon magischen Bann zieht. Seine Darstellung hat zumeist etwas hypnotisches an sich, was in vorliegendem Szenario extrem stark zur Geltung kommt. So fällt es dann auch ziemlich schwer, seine Augen vom charismatischen Hauptdarsteller zu lösen und auch die anderen Darsteller mit dem nötigen Respekt zu bedenken, die nämlich durch die Bank mit erstklassigen Leistungen überzeugen. Nun ist der deutsche Titel des Filmes eventuell etwas irreführend, denn mit einer wirklichen Folterkammer bekommt man es hier nicht zu tun. Vielmehr ist in den weitläufigen Katakomben des düsteren Schlosses ein Platz vorhanden, an dem rituelle Zeremonien abgehalten werden und jungen Frauen der Samen des Bösen eingepflanzt werden soll. Die visuelle Darstellung des riesigen Schlosses nebst den weitläufigen Katakomben hinterlässt einen fast schon gigantischen Eindruck und man fragt sich fast zwangsläufig, wie die Menschen in der damaligen Zeit überhaupt in solchen Schauer-Gemäuern leben konnten, ohne dabei von einem ständigen Angstgefühl gepeinigt zu werden. Jagt einem doch schon die filmische Darstellung des Gemäuers einen kalten Schauer nach dem anderen über den Rücken, was durch die fantastische musikalische Untermalung des Ganzen noch zusätzlich verstärkt wird. Der ständig bedrohlich anschwellende Score ist nämlich auch ein typisches Merkmal für die Filme dieser Zeit-Epoche und kommt hier besonders gut zur Geltung. Und so kann man letztendlich eigentlich nur zu einem richtig guten Gesamteindruck gelangen, ist "Die Folterkammer des Hexenjägers" doch ein Film, der scheinbar mühelos die Jahrzehnte überstanden hat. An Reiz und Faszination hat das Werk dabei rein gar nichts eingebüßt und auch wenn das Geschehen für die jüngere Generation eventuell angestaubt und antiquiert erscheint, so dürften Liebhaber des klassischen Gruselfilms vollends auf ihre Kosten kommen. Corman hat hier einen absolut zeitlosen Klassiker kreiert, der frei von jeder Härte auf die einfachsten Zutaten setzt, um die maximale Wirkung beim Zuschauer zu erzielen. Das ist ihm traumhaft gelungen, so das man nur eine uneingeschränkte Empfehlung für diesen grandiosen Film aussprechen kann. Fazit: Ein glänzend aufgelegter Vincent Price, eine tolle Geschichte und eine Atmosphäre, die an Dichte und Bedrohlichkeit schwerlich zu überbieten ist, sind die absoluten Stärken dieses Werkes. Gerade unter dem Gesichtspunkt, das der heutige Horrorfilm doch des Öfteren filmischen Müll anbietet, erscheint die Sichtung eines Klassikers diesen Kalibers jederzeit lohnenswert. Grusel-Feeling pur und gut 90 Minuten allerbeste Filmkost sind hier definitiv vorprogrammiert, so das man diesen Film keinesfalls an sich vorbeiziehen lassen sollte. 9/10
Donnerstag, 11. April 2013 | 71 Zugriffe
Autor:SplatGore
Originaltitel: American Mary Herstellung: USA / Kanada 2012 Regie:: Jen Soska, Sylvia Soska Darsteller: Katharine Isabelle, Antonio Cupo, Tristan Risk Laufzeit: 98 Minuten Freigabe: FSK 18 Inhalt : Die Medizin-Studentin Mary Mason (Katharine Isabelle) merkt immer mehr, dass die Welt der erfolgreichen Mediziner nichts für sie ist und entschließt sich dazu, das Studium abzubrechen. Dank des Studiums hat die desillusionierte Frau nun kein Geld mehr und so entschließt sie sich, im Untergrund bei illegalen Operationen als Assistentin zu agieren. Die Eingriffe, die sie dort durchführt, werden von dubiosen Ärzten ohne Lizenz vorgenommen. Sie verdient dort zwar auf leichte Weise viel Geld, allerdings hinterlassen das zwielichtige Umfeld und die seltsamen Methoden der Ärzte ihre Spuren auf der jungen Frau und sie beginnt, den Verstand zu verlieren, bis sie sich schließlich selber daran macht, Operationen an Patienten vorzunehmen, ob diese es nun wollen oder nicht. SplatGore´s Meinung : Die gute Mary (Katharine Isabelle) ist für Horrorfans keine Unbekannte. In Filmen wie Ginger Snaps 1 – 3 und Freddy vs. Jason, hat sie schon vor der Kamera agiert und hier scheint ihr die Rolle wie aus dem Leib geschnitten zu sein. Anfangs kann man es sich nur schwer vorstellen, aber die Rolle nimmt immer mehr und mehr Formen an. Vor allem da sie von einer vermeintlichen Stripperin (man bekommt übrigens ein paar schöne Szenen von ihr zu sehen), dann doch ihren Beruf nachgeht. Aber dies eben nicht ganz legal und dass sie dafür einen Haufen Kohle bekommt, denn die Wünsche ihrer Gäste sind doch mal etwas ganz besonderes. Aber solange die Bezahlung stimmt und Mary etwas „üben“ kann, schlägt sie hiermit ja 2 Fliegen mit einer Klappe – zumindest sollte man das meinen. Die beiden Soska Schwestern haben ihren ganz eigenen Stil hier einfließen lassen, der uns in ein etwas andere Welt führt. Man kann schon beinahe sagen, dass es hier sehr skurril zugeht. Und die beiden haben es sich auch nicht nehmen lassen, sich eine kleine Rolle rein zu schreiben, die total freaky ist. Natürlich lassen die beiden auch etwas mit sich machen, was ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten kann und auch nicht will. Aber es passt gut zu diesem Werk. Man sollte aber nicht meinen, dass American Mary hier gut foltert und man derbe Sachen sieht. Leider wird vieles einfach nur angedeutet und nicht viel gezeigt. Das ist dann doch etwas schade. Es ist eher ein Beitrag zum Schönheitswahn, der immer andere Formen annimmt. Ich muss gestehen, dass ich bei dem Film nicht so ganz auf meine Kosten gekommen bin. Die Art und Weise hat mir nicht ganz zugesagt, da es doch etwas psychopatisch war und der Funke bei mir nicht übergesprungen ist. Das ganze wird eben auch sehr strange verpackt, keine Frage. Für mich ist der Unterhaltungswert sehr groß und der hat bei mir nicht ganz geklappt. Das ist sicherlich ein Film der viele Spalten wird. Aber immerhin hat er schon viele gute Kritiken bekommen, sodass ich einer der wenigen bin, die ihm nicht zugesagt hat. Was noch erwähnenswert ist, ist der Soundtrack. Dieser passt hier wirklich super gut rein und man hat diesen immer zur passenden Szenerie und Location ausgewählt. 6 / 10 Mit freundlicher Unterstützung von www.universal-pictures.de Die DVD Anbieter: Universal Pictures Verpackung: Amaray Sprachformate: Deutsch, Englisch Dplby Digital 5.1 Untertitel: Deutsch Screenshots
Donnerstag, 11. April 2013 | 101 Zugriffe
Autor:SplatGore
Originaltitel: Riot Herstellung: UK 2012 Regie:: Simon Phillips Darsteller: Nick Nevern, Kellie Shirley, Steven Berkoff Laufzeit: 84 Minuten Freigabe: FSK 16 Inhalt : Damien (Nick Nevern) ist ein Polizist mit einer dunklen Vergangenheit. Bevor er Mitglied in der britischen Spezialeinheit "London Pitbulls" wurde, war er ein knallharter Fussballrowdy und kein Unbekannter in der Szene. Beim Ausbruch der Londoner Unruhen erleben die Stadtbewohner eine Gewaltorgie aus Plünderungen und Zerstörung. Tausende Randalierer stecken ganze Stadtteile in Brand. Zehntausende Polizisten - darunter auch Damien - sind im Einsatz, um das Chaos in den Griff zu bekommen. Als sich die Gewaltspirale immer weiter dreht, steht er plötzlich zwischen den Fronten. Er wird schlagartig mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Doch dieses Mal steht er auf der anderen Seite des Gesetzes und muss sich für sein neues Leben oder seine gewalttätigen Freunde entscheiden. SplatGore´s Meinung : Regisseur Simon Phillips, der zuvor bislang nur als Schauspieler tätig war, hat mit London Pitbulls sein Spielfilmdebüt abgeliefert. Die Thematik ist für englische Verhältnisse natürlich nichts neues, doch kommt es wie so oft darauf an, dass es auch gut umgesetzt ist. Mit Hooligans hat der Film nicht wirklich etwas zu tun, auch wenn man hier von Fußballrowdys spricht. Es geht hier um die allgemeine Problematik in England, dass viele sozialschwache Leute auch noch von den Bewohnern eins auf die Fresse bekommen und sich kaum einer traut sich zu wehren. Erst am Ende kann man viel. Mal von Hooligans reden, doch handelt es sich hierbei um Ausschreitungen, die nach einem Fußballspiel entstanden sind. Wer einen reinen Hooligan Film erwartet, der wird hier nicht ganz auf seine Kosten kommen. Es wird mit vielen Rückblenden gearbeitet. Am Anfang bekommt man schon kurz den Schluss zu sehen, bevor dann die Geschichte rückblickend erzählt wird. Damian war früher selbst kein Unbekannter und hat sich ständig nur geschlagen und war auf die schiefe Bahn geraten. Doch er hat den Absprung geschafft und etwas aus seinem Leben gemacht und hat bei der Polizei angefangen. Dies können seine alten Kumpels natürlich ganz und gar nicht verstehen, da er ja einer von ihnen ist. Doch sieht er nicht mehr mit an, wie wahllos irgendwelche Leute zusammen geschlagen werden und dies geht im ganz gewaltig gegen den Strich. Als er einen Raser aufhält und es einer seiner Kumpels ist, drückt er noch ein Auge zu, aber für wie lange noch? Die Wiedergabe ist wirklich gut und auch technisch kann man hier wirklich gar nicht meckern. Vor allem geht man hier nicht zimperlich zu Werke, sodass man hier schon einiges geboten bekommt. Vor allem wenn es zur Sache geht, dann kommt auch schnell Mitleid mit den Opfern auf. Fressen oder gefressen werden, das ist hier die Devise. Da die Kriminalität dort sehr hoch ist, knallt es mehr oder weniger an jeder Ecke. Aber die Lage spitzt sich zu, bis es zu der Ausschreitung kommt und seine Partnerin und auch neue Freundin in ein Hinterhalt gerät und dabei schwer verletzt wird. Anhand der Beschreibung weiß er wer der Täter ist – natürlich einer seiner alten Kumpels. Doch wie handelt er jetzt? Ich kann mir gut vorstellen, dass London Pitbulls die Leute streiten lässt und ihn nicht jeder für gut befindet. Ich kann hier aber nicht wirklich etwas negatives darüber sagen, da er immer auf den Punkt kommt und sehr schonungslos die Realität wiedergibt. Auch die Unterhaltung hält man stets aufrecht, sodass der Film schnell und flüssig erzählt werden kann. Ein Blick lohnt sich. 7 / 10 Mit freundlicher Unterstützung von Die Blu-Ray Anbieter: Ascot Elite Verpackung: Amaray Sprachformate: Deutsch, Englisch DTS-HD 5.1 Untertitel: Deutsch Screenshots
Montag, 08. April 2013 | 82 Zugriffe
Autor:SplatGore
Originaltitel: A little bit Zombie Herstellung: Kanada 2012 Regie:: Casey Walker Darsteller: Stephen McHattie, Kristopher Turner, Crystal Lowe Laufzeit: 88 Minuten Freigabe: FSK 16 Inhalt : “Hmmm, Gehirn - lecker!” Schon bei dem Gedanken an die graue Glibbermasse läuft Steve das Wasser im Mund zusammen. Ein gewaltiger, völlig unbeherrschbarer Appetit treibt den jungen Bräutigam um. Mit Craig, Sarah und seiner Verlobten Tina ist er für ein letztes freies Wochenende aufs Land gefahren, bevor die aufreibenden Vorbereitungen für die opulente Hochzeit losgehen. Steve ahnt nicht, dass ihn unterwegs eine kleine Mücke mit dem Zombievirus infiziert hat. Nun stellt sich bald die Frage, was schlimmer ist: Steves langsame Verwandlung in einen hirnhungrigen Untoten oder seine Braut Tina, die im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht, um ihre perfekte Hochzeit trotzdem zu bekommen. Denn die große Feier darf keinesfalls gefährdet werden - bloß weil der Bräutigam ein Gehirn schlürfender Zombie ist … SplatGore´s Meinung : Produzent und Regisseur Casey Walker hat über seine Webseite mymilliondollarmovie.com 1,9 Millionen Dollar eingenommen, was wirklich schon sehr beachtlich ist. Das ganze Geld hat er komplett in den Film gesteckt und das Resultat, kann sich wirklich sehen lassen. Zombie Komödien gibt es ja mittlerweile schon recht viele, aber nicht alle sind wirklich sehenswert. Da unterscheiden sie sich doch stellenweise ganz gewaltig voneinander. A little bit Zombies hätte gerne etwas mehr Zombie Action mit reinbringen können. Nur am Anfang und am Ende gibt es mal etwas „mehr“ zu sehen. Zwischendrin aber fehlt doch etwas. Dafür aber baut man mehr auf den Humor. Vor allem wenn Steve sich immer mehr zum Zombie verwandelt und alle Anzeichen darauf deuten, dass er zu einem Zombie geworden ist. Nur will er es sich nicht wirklich eingestehen, doch sein Verlangen auf Gehirn wird immer größer. Also macht er sich gegen seinen Willen auf nach der Suche nach etwas davon. Die Sequenz am Anfang ist wirklich genial, als man aus Sicht der Mücke sehen kann, die dann einen Zombie sticht und das Virus mit sich trägt. Aber auch die weitere Filmweise kann sich sehen lassen. Man hat sich hier wirklich viel Mühe gegeben, was man auch sehen kann. Leider aber hätte es noch etwas mehr Unterhaltung sein können, gerade wenn die „Zombie Killer“ auftauchen. Er bietet auf jeden Fall genug Unterhaltung für einen netten Filmabend, aber etwas mehr hätte es schon sein können. 7 / 10 Mit freundlicher Unterstützung von Die Blu-Ray Anbieter: Ascot Elite Verpackung: Amaray Sprachformate: Deutsch, Englisch DTS-HD 5.1 Untertitel: Deutsch Screenshots
Sonntag, 07. April 2013 | 69 Zugriffe
Autor:SplatGore
Originaltitel: Chillerama Herstellung: USA 2011 Regie:: Adam Green, Joe Lynch, Tim Sullivan, Adam Rifkin Darsteller: Ray Wise, Adam Rifkin, Lin Shaye Laufzeit: 119 Minuten Freigabe: FSK 16 Inhalt : Menschenfressende Killerspermien, schwule Werwölfe, sexbesessene Zombies und ein Frankenstein-Monster von Hitler persönlich geschaffen, das sich als Jude herausstellt! Chillerama ist die ultimative Hommage an das Grindhouse-Kino! Als sich ein paar Freunde in einem Autokino treffen um einen Horrorfilm-Marathon zu sehen, ahnen sie nicht, dass sich direkt unter den Gästen eine Zombie-Epidemie ausbreitet die in einem ultimativen Massaker endet. SplatGore´s Meinung : Die Regisseure Adam Green (Hatchet), Tim Sullivan (2001 Maniacs), Joe Lynch (Wrong Turn 2) & Adam Rifkin (Detroit Rock City) haben mit Chillerama ein wahres Trash Spektakel abgeliefert. 4 Regisseure, die alle ein paar Minuten bekommen, um ihren eigenen Film im Film laufen zu lassen. Dabei geht es mal mehr und mal weniger witzig daher. Aber der Einfall ist schon wirklich klasse. Hauptspielort ist das Autokino Kaufmann Drive Inn (in Anlehnung an Troma Gründer Lloyd Kaufman), bei dem 3 Filme gezeigt werden, bevor sich das Autokino in ein Schlachtplatz voller Zombies verwandelt, die es auf Menschenfleisch abgesehen haben. Es ist so viel Wortwitz in den einzelnen Filmen vorhanden, die immer genau auf die Situation eingehen. Aber auch Zitate aus den unterschiedlichsten Filmen bekommt man hier wieder zu hören. Bestes Beispiel aus Terminator & Stirb Langsam. Auch an bekannten Darstellern mangelt es hier keineswegs, denn mit Lyn Shaye (2001 Maniacs), Ray Wise (Robocop) und u.a. Kristina Klebe (Halloween 2), bekommt man schon etwas zu sehen. Und natürlich machen sie ihre Sache echt super. Auch klasse, dass hier die unterschiedlichsten Filme eine Anlehnung bekommen und wie sich z.B. Simon Pegg (in Shaun of the Dead), oder Ken Foree (in Dawn of the Dead) in so einer Situation verhalten hätten. Einfach köstlich! Leider fehlt es zwischen den „Filmen“ ein wenig an etwas, sodass er nicht herausragend ist. Aber für einen super witzigen Filmabend und jede Menge Schmunzerln auf jeden Fall eine klare Empfehlung. 7,5 / 10 Mit freundlicher Unterstützung von Die Blu-Ray Anbieter: Sunfilm Verpackung: Amaray Sprachformate: Deutsch, Englisch DTS-HD 5.1 Untertitel: Deutsch Screenshots
Donnerstag, 04. April 2013 | 121 Zugriffe

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