The Bad Man

Inhalt:

Mary (Ellie Church) und PJ (Jason Crowe) kommen urplötzlich in den Besitz eines alten Hotels. Das abgelegene Resort wurde den beiden vererbt, doch zunächst lassen sie es geschlossen. Als eines Nachts aber ein mysteriöser Fremder (Arthur Cullipher) auftaucht und um ein Zimmer bittet, geben Mary und PJ nach und öffnen dem Mann namens Lawrence die Tür. Doch Lawrence ist in Wirklichkeit ein Clown – und zwar ein ziemlich böser! Der ungebetene Ankömmling fesselt seine Gastgeber alsbald und hält sie fortan als seine Geiseln gefangen. Doch als wäre das nicht grausam genug, will der Clown Mary und PJ als Sexsklaven an eien sadistischen Kult verhökern. Besonders Mary muss den nuun anstehenden Schmerz möglichst lange aushalten, um lebend aus diesem Alptraum hinauszukommen. Denn PJ ist dem bösen Clown nicht lange gewachsen…

 

  

 

Es muss sich wohl um Schicksal handeln, als plötzlich ein Fremder an der Tür klopft, der von seiner Stornierung nichts mitbekommen hat. Da er öfter in dem Haus eingekehrt ist und die Oma gekannt hat, der das Hotel zuvor gehört hat, kann er die eine Nacht bleiben. Doch hätte Mary auch nur annähernd gedacht, dass sich ihr Leben durch diese eine Entscheidung schlagartig ändern wird, so hätte sie ihn vermutlich sofort vom Hof gejagt!

  

Nachdem am nächsten Morgen dieser eine Gast sich als Clown verkleidet und beide in sein Gewahrsam genommen hat, gibt es kein zurück mehr. Mit Spritzen und Medikamenten will er sie gefügig machen, um ihren Willen schneller zu brechen. Wenn es soweit ist, gibt es eine Auktion, wo Menschen wie Vieh versteigert werden. Nur eben auf eine andere Art, um seinen Fetisch zu befriedigen. So wird Mary als Püppchen geschminkt und daraufhin gedrillt und ihr Freund wird mal so eben ein Hund. Da sie Angst um ihr Leben haben, ertragen sie all die Qualen über sich, um irgendwie aus dem Alptraum wieder raus zu kommen.

  

Zugegeben es ist schon eine sehr spezielle Richtung, die dieser Film abdeckt. Angesprochen hat es mich zwar nicht, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, was auch gut so ist. Die Story zieht sich sehr lange hin, was vor allem psychisch sehr an den beiden nagt. Zum Ende kommt es dann natürlich zum großen Showdown, wo auch etwas Blut zu sehen ist, doch da hätte man eigentlich doch etwas mehr erwartet, wenn man zugeben muss. Nun gut. Man kann mit diesem Film seinen Horizont mal wieder etwas erweitern, aber speziell ist er allemal. Wenn man dem Film eine Chance gibt, so sollte man sich bewusst sein, dass es etwas anderes ist, als was man normalerweise schon einmal gesehen hat.

  

PS: Bei dem Mediabook liegt der Bonusfilm "Plank Face - Freedom is wild" bei

4 / 10

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