What´s wrong with you?

 

Inhalt:

  

Ein junger Mann den ein Schicksalsschlag aus der Bahn wirft. Sein Leben gerät aus den Fugen, als er mit den Abgründen seiner Seele konfrontiert wird und immer mehr dem Wahnsinn verfällt. Schon bald besteht sein Dasein nur aus Wahnvorstellungen, Albträumen, Snufffilmen und einem maskierten Mann der in allen Bereichen immer wieder auftaucht. Mehr und mehr vermischt sich der Wahnsinn mit Realität. Was stimmt nicht mit ihm?

   

 

 

Endlich tut sich wieder etwas im Hause Violent Art in Form von Sebastian Zeglarski. Nun bekommen wir endlich mit What´s wrong with you den nächsten Streich zu sehen, der sich auch sehen lassen kann. Es hat einige Zeit gedauert, bis der Film endlich fertig war und obwohl es nicht immer leicht war, so hat man es dennoch geschafft und konnte etwas abliefern, dass den Independentfreund doch mit Sicherheit begeistern wird.

  

Die Story ist recht simpel. Nachdem Schicksalsschlag wiederholt sich sei Tagesablauf quasi immer wieder von vorne. Doch nachdem er aus dem Haus geht, fängt es schon an, dass etwas nicht stimmt. Klar, ist ja nur ein Zufall, aber wenn das jeden Tag passiert? Zudem plagen ihn immer wieder Alpträume, bei der er in der Regel immer sehr blutig sein Leben lassen muss, das ist in seiner Situation natürlich auch nicht gerade sehr hilfreich, doch anstatt besser, wird alles nur noch viel schlimmer….

  

Man bekommt hier ein sehr anspruchsvollen Film zu sehen, der viele Details aufzeigt und einen wirklich großartigen Score. Gerade bei kleineren Produktionen fällt so etwas noch mehr auf. Das Hauptaugenmerk sind natürlich die vielen Effekte, die hier wirklich zahlreich ausfallen und außerordentlich gut gelungen sind. Der rote Lebenssaft wird in allen Lagen verspritzt, sodass man teilweise schon einmal weg sehen muss – ich sage nur Bohrer (ohne zu viel verraten zu wollen). Von solchen Effekten hängt auch vieles ab, vor allem da man ja quasi darauf wartet, doch Splatterfans werden hier mit Sicherheit nicht enttäuscht werden. Fans von härterten Independentfilmen sei der Film auf jeden Fall ans Herz gelegt.

 

 

 

7 / 10

 

 

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