Don´t Move

 

Inhalt:

 

 

 

Ein Campingtrip mitten im Paradies wird zu einem wahrgewordenen Alptraum… Adam und seine Frau Gwyn wandern durch die Wälder Australiens. Ein Trip, um wieder zueinander zu finden. In der Nacht stellen sie erschrocken fest, dass eine Schlange in ihr Zelt gekrochen ist. Jede Bewegung könnte nun ihre letzte sein, denn ein Biss des giftigen Tieres endet tödlich. Sie haben nur eine einzige Dosis des lebensrettenden Gegenmittels bei sich. Wehrlos und gefangen in ihrem Zelt sind die beiden völlig auf sich allein gestellt. In dieser ausweglosen Situation stößt Adam zufällig auf Nachrichten von Gwyns Affäre…

 

 

 

 

 

Ist das nicht der Alptraum eines jeden, der im Outback unterwegs ist und dann solch einer tödlichen Gefahr ausgesetzt ist? Natürlich ging hier eine Dummheit hervor, denn obwohl es vorher gesagt wurde, wurde das Zelt nicht richtig zugemacht und auch wenn es nur ein sehr kurzer Zeitraum war, so war es ausreichend, dass sich die Schlange in genau dieses verirrt und dort nicht mehr hinaus kommt. Das einem hier die Pumpe geht, dürfte schon klar sein, denn wir entkommt man solch einer Situation? Die kleinste Bewegung könnte den Tod bedeuten, aber es einfach aussitzen geht auch nicht, da die Schlange ja nicht raus kann…

 

 

 

Man lässt sich ein wenig Zeit, um den Film einzuleiten und die Charaktere vorzustellen. Immerhin kann man nicht den ganzen Film im Zelt verbringen, wie man sich aus dieser Situation befreien kann. Das Adam in dieser Gelegenheit auch noch rausfindet, dass ihm seine Frau betrogen hat, macht das ganze nicht besser, oder eben doch?? Immerhin lässt er nicht gleich die Katze aus dem Sack und überlegt, wie er in diesem Ausnahmefall damit umgeht und sie zur Rede stellt.

 

 

 

Auch wenn man immer mit dem Gedanken spielt, dass der kleinste Biss tödlich endet, so stupide geht man ab und an hervor. Gerade wenn man das Zelt einreisst und ein Loch rein macht. Hier stellt man sich schon mal ganz schön blöd vor. Aber nun gut. Immerhin wird so die Spannung hoch gehalten. Am Ende übertreibt man es dann auch ein wenig und man hätte es doch etwas geschickter angehen lassen können. Ohne zu spoilern kann man hier nicht weiter drauf eingehen. Die Idee ist auf jeden Fall mal ganz gut, aber die Umsetzung hätte man doch ein ticken verfeinern können.

 

 

 

 

6 / 10

 

 

 

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