Pet - Wenn du etwas liebst, lass es nicht los

Inhalt:

 

Der Tierpfleger Seth (Dominic Monaghan) ist ein einsamer Mann, der eines Tages nach langer Zeit zufällig wieder auf seinen Highschool-Schwarm Holly (Ksenia Solo), trifft. Die kann sich an Seth zwar nicht mehr so recht erinnern, doch entwickelt er eine regelrechte Obsession für die schöne Kellnerin. Über Soziale Netzwerke spioniert er ihre Vorlieben und Abneigungen aus. Als aber die ständigen Versuche, sie zu einem Date zu überreden, scheitern, entführt er die junge Frau kurzerhand und sperrt sie im Keller des Tierheims ein, in dem er arbeitet. Die nun in einem kleinen Käfig gefangene Holly muss einen Weg finden, ihrem einstigen und neuen Verehrer die Stirn zu bieten und sich aus den Fängen des Getriebenen zu befreien. Daher versucht sie, mit seinen Emotionen zu spielen, woraufhin seine Position der Überlegenheit ins Wanken gerät...

 

 

 

Seth hat sich Hals über Kopf in Holly verliebt. Er kommt auch mit ihr ins Gespräch, doch sie beachtet ihn nicht weiter, was Seth natürlich wurmt. Er versucht immer wieder mit ihr in Kontakt zu kommen, doch Holly wird das alles zu viel und sie will von dem Stalker Abstand gewinnen. Scheinbar hat sie schon eine Vorahnung, dass mit ihm etwas nicht stimmt, doch da ist es schon zu spät. Sie wird von ihm verschleppt und in einem Käfig gefangen gehalten…

 

Wenn man seiner Traumfrau schon nicht nahe sein kann, dann macht man so etwas? Natürlich ist das nicht gerade förderlich und bewirkt das genaue Gegenteil. Holly versucht nun natürlich alles um aus der Situation raus zu kommen. Dabei entstehen viele Twists, die man so gar nicht vermutet hätte. Man denkt sich schon, in welche Richtung der Film geht, aber durch die unvorhersehbaren Wendungen, rückt sich Pet doch gleich in ein anderes Licht.

 

Natürlich muss man sich darauf einstellen, dass der Film die meiste Zeit davon handelt, wie Holly in dem Käfig sitzt und versucht dort wieder heraus zu kommen. Da kann es sich auch mal ziehen, doch hier hat man das geschickt umgangen. Ein paar nette Effekte bekommt man als Dankeschön noch zu sehen. Der Film erfindet das Genre zwar nicht neu, bietet aber ein paar Abwechslungsreiche Komponenten und sorgt so für einen kurzweiligen Filmspaß.

 

Wertung: 6 / 10

 

 

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  • Gast - fredrick

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