The Horde - Die Jagd hat begonnen

Inhalt:

 

John Crenshaw (Paul Logan) ist ein ehemaliges Mitglied des US Marine Corps, der jetzt nur noch ein friedliches Leben verbringen will. Seine Freundin Selina Duboix (Tiffany Brouwer) und ihre Studenten wollen zu einer Fotografie-Expedition in der Natur aufbrechen und John will die Gelegenheit nutzen, die Gruppe zu begleiten und einfach eine schöne Zeit in der Wildnis zu verbringen. Doch schon auf dem Weg dorthin gerät er mit einigen finsteren Gestalten aneinander. Es kommt aber noch schlimmer: Eines Nachts werden er und die anderen bei ihrem Campingplatz überfallen und einige von ihnen verschleppt. Blutdürstige Mutanten haben allerlei brutale Grausamkeiten mit ihnen vor und nur noch John kann sie retten. Zum Glück genoss er einst eine hervorragende Ausbildung zur Tötungsmaschine. Die Jagd ist eröffnet...

 

 

 

 

Eigentlich ist The Horde einer von einen solcher typischen Hinterwäldlerfilmen. Ein paar Jugendliche wollen das Wochenende in den Wald fahren und machen dabei unschöne Bekanntschaft mit den Einheimischen, die sie dann nach und nach dezimieren wollen. Natürlich kann man sich vorstellen was passieren wird und genau das setzt dann auch ein. Eigentlich hätte man The Horde auch Wrong Turn nennen können und als weiteren Ableger veröffentlichen…

 

Wenn man einen solcher Filme kennt, kennt man sie alle. Es gibt hier nur kaum etwas neues zu sehen. Es kommt immer darauf an, wie man das ganze verpackt. Das hat man hier immerhin ganz gut hinbekommen. In Sachen Brutalität hat man sich etwas einfallen lassen. Das Blut spritzt nur um sich. Splatter- und Gorefans werden sich an den Effekten erfreuen können. Zwar gibt es auch nichts, was man nicht kennt, aber das ist nicht weiter schlimm.

 

Es gibt eine Kleinigkeit, die vielleicht doch anders, bzw. neu ist. Hier kämpft eine Art Rambo sich durch den Wald, um seine Freunde zu retten und versucht dabei alle Komplizen ins Jenseits zu befördern. Stellenweise erinnert man sich wirklich an Rambo, wobei der Vergleich natürlich hinkt. Wenn man also nichts neues erwartet und mit so einer Art von Film umgehen kann, der soll einfach sein Gehirn ausschalten, sich zurück lehnen und den The Horde auf sich wirken.

 

 

Wertung: 7 / 10

 

 

 

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