Before I Wake

Inhalt:

 

Jessie (Kate Bosworth) und Mark (Thomas Jane) haben ihren kleinen Sohn Sean (Antonio Evan Romero) bei einem Unfall verloren. Doch mit der tiefsitzenden Trauer, die ihre Ehe bedroht, soll es endlich vorbei sein, weswegen sich das Paar entschließt, den achtjährigen Cody (Jacob Tremblay) zu adoptieren. Für das Paar bedeutet die Adoption eine zweite Chance im Leben. Doch ihr neuer Schützling hat ein schweres Kreuz zu tragen. Cody hat Angst davor, einzuschlafen, weil ihn dann eine unheimliche Gestalt heimsuchen komme. Jessie und Mark halten das für Unfug, aber als Cody doch mal einschläft, erleben sie ihr blaues Wunder: Was immer der Kleine träumt, wird wahr! Doch bei ein paar Schmetterlingen soll es nicht lange bleiben und schon bald bedrohen finstere Gestalten die junge Familie…

 


Anfangs hört es sich alles nach einem Traum an. Endlich bekommen Jessie und Mark einen kleinen Jungen, der den Schmerz der Trauer um ihren verstorbenen Sohn lindert. Sie wollen wieder eine ganz normale Familie sein und dem Jungen das geben, was eben eine Familie ausmacht. Das er vorher aus ein paar Familien heraus geholt worden ist, stört sie nicht weiter. Sie wissen ja wie zusammen funktionieren und ihm helfen wollen und auch können. Doch da ahnen sie nicht, welches dunkle Geheimnis er hat, was viele seine Adoptiveltern nicht ausgehalten haben…

 

Die Geschichte ist echt interessant. Man bekommt viele schöne Bilder zu sehen. Immer wenn Cody träumt, dann passieren diese Sachen auch in real. Das bekommen auch Jessie und Mark zu sehen, was sie anfangs erst nicht glauben wollten, doch als ihr verstorbener Sohn dadurch auf einmal wieder da ist, haben auch sie Gefallen daran gefunden. Doch das Böse ist hinter Cody her und durch die Umzüge ist es nur eine Frage der Zeit, wann es ihn findet. Das der kleine nicht schlafen will, hat also einen ganz anderen Grund, was auch verständlich ist.

 

Before I wake setzt gleich da ein, wo das Böse auftaucht und er wieder eine Familie „weniger“ hat. Da weiß man zu Beginn gleich, woran man ist. Dann wird natürlich die Geschichte darum erzählt. Wenn es dann wieder „ab geht“, dann wird es richtig spannend. Man hat das ganze echt toll eingefangen und als Zuschauer ist man echt gespannt, wie das ganze enden wird. Man hat hier wirklich einen netten Grusler erschaffen und auch die finale Auflösung ist recht gut umgesetzt.

 

Wertung: 7 / 10

 

 

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