Kill Command

In einer nahen Zukunft: Captain Bukes (Thure Lindhardt), der leitende Offizier einer Eliteeinheit von Marinesoldaten, begibt sich zusammen mit seiner Truppe zu einer Trainingseinrichtung auf eine verlassene Insel. Die Mission wird zudem von Technikspezialistin Mills (Vanessa Kirby) begleitet, deren Gehirn mit einem Computer verbunden ist. Eigentlich sollte es bei dem Einsatz nur um eine Übung gehen, doch als die Soldaten merken, dass sie zu lebenden Zielscheiben der vor Ort stationierten militärischen Roboter und Maschinen werden, beginnt für sie ein Kampf auf Leben und Tod. Ihre Lage verkompliziert sich, als sie herausfinden, dass Mills, auf die sie in ihrer brenzligen Situation jedoch angewiesen sind, ein Geheimnis verbirgt…

Der Film ist genau das, was man von ihm erwartet. Ein paar Soldaten kommen für eine Übung auf eine verlassene Insel, doch so verlassen ist diese gar nicht und schon nach kurzer Zeit, stellen sie fest, dass es sich hierbei nicht mehr um eine Übung handelt, sondern es ums nackte Überleben geht. High Tec Waffen und Roboter machen ihnen das Leben so schwer wie möglich und da muss man erst mal ein Mittel für finden, wenn der Gegner in der Regel immer einen Schritt voraus ist.

Kill Command bietet einem viel Action und Unterhaltung. Der Film fängt langsam und behutsam an und steigert sich immer mehr. Genau das erwartet man hier auch. Auch wenn es zum ersten mal so richtig losgeht, geht noch jeder davon aus, dass es sich um eine Übung handelt. Doch als es die ersten Toten gibt, muss man sich schnellstens einen Plan einfallen lassen, wie man von der Insel weg kommt – vor allem wie man hier nicht umgebracht wird!

Die Roboter bzw. all die elektronischen Hilfsmittelchen (wie z.B. eine Art von Drohne) sind technisch hochentwickelt, sodass man nicht immer einen Überraschungsangriff landen kann. Die FSK 16 Freigabe ist absolut gerechtfertigt, da man doch ein paar blutige kills zu sehen bekommt. Kill Command ist ein Film, den man gut zwischendurch anschauen kann. Einfach zurück lehnen, das Hirn ausschalten und die Action genießen. Dafür ist er auf jeden Fall ausreichend.

7 / 10

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