Slayer, The






Originaltitel: Slayer, The
Herstellung: USA 1982
Regie: J.S. Cardone
Darsteller: Sarah Kendall, Frederick Flynn, Michael Holmes
Laufzeit: 86 Minuten
Freigabe: ungeprüft





Inhalt :

Es ist ein kalter, heller Morgen als die beiden Pärchen aufwachen und sich auf ihren langerwartenten Urlaub vorbereiten. Niemand ahnt, dass sie sich schon bald im Netz aus diabolischem Terror winden werden. Auf der verlassenen Insel, die die vier Urlauber ansteuern, wartet etwas Unheimliches. Der Slayer kommt direkt aus den Alpträumen in die Realität ...




SplatGore´s Meinung :

Nein, Slayer ist nicht die Verfilmung von der gleichnamigen Gruppe, sondern ein Slasher, der es im deutschen Raum das erste mal für eine DVD Veröffentlichung geschafft hat. Man kann schon sagen, dass der Film bis dato sehr unbekannt war. Wobei ich noch zu bezweifeln wage, dass er nun viel bekannter geworden ist, zumal es sich hierbei doch um ein B – Movie handelt. Aber sehr erfreulich das immer wieder solcher alten Perlen auftauchen und man diese noch zu Gesicht bekommt. Dass hierbei auch einige Gurken dabei sind steht dabei ganz klar außer Frage, aber es gibt ja immer jemanden, der mit einem Film etwas anfangen kann.

In Sachen Grundstimmung liegt der Film doch auf einem sehr hohem Level, was man anfangs gar nicht erwartet hätte. Dies liegt aber viel mehr an der Hütte und das man weiß, dass sich auf dieser Insel bzw. dem Anwesen irgendetwas rumtreibt. Die Atmosphäre verdichtet sich zunehmend, doch leider kann man diese nicht konstant halten und so verflacht sie auch wieder so schnell wie sie gekommen ist. Schade, da man hier doch recht viel Potenzial schon hat, aber man dieses bei weitem nicht ausreizen kann. Von Vorteil ist auf jeden Fall, dass man den Mörder nicht zu Gesicht bekommt und nicht weiß er es auf die Leute abgesehen hat.

Es ist aber nicht ein reiner Slasher, er hat zudem einige Mystery Elemente zu bieten. So hat z.B. eine der Damen immer wieder eine Vision, die weitestgehend auch so eintreten. Und da sieht sie auch wie jemand ums Leben kommt. Und hier hat man sich sogar etwas nettes einfallen lassen. Die kills fallen weitestgehend sehr hart aus und das Blut wird auch mehrmals zu sehen sein. Vor allem gibt es hier auch eine nette Enthauptunsszene zu begutachten und am Ende die Kadaver der präparierten Leichen. Da kann er wieder punkten, aber es fehlt dann doch so etwas wie der Höhepunkt und einige Passagen, die einem konstant gut gefallen kann. Für ein B-Movie sicherlich ganz in Ordnung, aber viel sollte man hier nicht erwarten.

5 / 10






Die DVD
Anbieter: NSM
Verpackung: kl. Hartbox
Sprachformate: Deutsch, Englisch Dolby Digital 2.0 Stereo
Untertitel: Deutsch



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